Rezension: Ich bin die Angst - Ethan Cross

Buchinfo

Ich bin die Angst - Ethan Cross

Taschenbuch - 560 Seiten - ISBN-13: 978-3404170784

Verlag: Bastei Lübbe - Erschienen: 14. November 2014 - EUR 9,99

Kurzbeschreibung

Der "Anarchist", ein mysteriöser Killer, verbreitet in Chicago Angst und Schrecken. Er trinkt das Blut seiner Opfer, bevor er sie anzündet. Schlimmer noch: Er zwingt sie, ihm dabei unentwegt in die Augen zu schauen. Denn sie sollen sein wahres Gesicht sehen. Nicht das Gesicht des liebevollen Ehemannes und Vaters, das er seit Jahren für seine Familie aufsetzt, sondern das Gesicht des absolut Bösen. Um den Anarchisten zur Strecke zu bringen, muss Marcus Williams von der Shepherd Organization sich ausgerechnet an seinen Todfeind wenden: Francis Ackerman junior, den berüchtigsten Serienkiller der Gegenwart.

Bewertung

Bevor man "Ich bin die Angst" liest, sollte man unbedingt auch "Ich bin die Nacht" gelesen haben. Denn nur so kann man die ungewöhnliche Bindung zwischen Marcus und Ackerman Jr. richtig nachvollziehen.

Das Buch ist nichts für schwache Nerven, denn hier geht es grausame Morde, Psychospielchen und satanische Rituale. Ethan Cross verpackt die Gewaltorgie in eine spannende Geschichte mit vielen Wendungen und auch dieses mal gibt es ganz am Ende eine ganz unerwartete Wendung, die Lust auf den nächsten Band macht! Nachdem Francis Ackerman Jr. bereits als eine Art "Hannibal Lecter 2.0" eingeführt wurde, bekommt er in diesem Band einige menschliche/weiche Züge, die den Charakter umso interessanter machen.

Fazit:

Ein spannende Gewaltorgie, die dem ersten Band in nichts nachsteht. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen!


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