Interview mit Constanze Dennig

Hallo erst mal und vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst, um meine Fragen zu beantworten :) 

Magst du den Lesern kurz etwas über dich erzählen? 

Ich bin Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie in Graz und Wien, habe zwei Kinder und ein Theater. 

Seit wann schreibst du?

Ich schreibe seit ich schreiben gelernt habe. Sind nicht Kinderaufsätze auch eine Art von Literatur?

Wie bist du zum Bücher schreiben gekommen?

Es war kein Entschluss, es war ein Muss. 

Ab wann wusstest du, dass du Autorin werden willst?

Ich schreibe vor allem Theaterstücke (alle bei Thomas Sesslerverlag Wien)

Autorin zu werden, war keine Entscheidung, sondern ein Entwicklungsprozess.

Welche Bücher hast du bisher veröffentlicht?

Die rote Engelin, Eros, Omam und ich (Po&Co Edition)

Klonküsse (Verlag der Apfel)

Homo touristicus (Verlag der Apfel)

Abgetaucht, Alma Liebekinds 1. Fall (Amalthea)

Eingespritzt, Alma Liebekinds 2. Fall (Amalthea)

Hast du für deine Bücher recherchiert? 

Selbstverständlich, wenn mir auch durch meinen Brotberuf die Themen, die ich bearbeite, geläufig sind.  

Wo schreibst du am liebsten?

Platz ist egal. Nur nicht im Zug.

Hast Du ein festes Schreibritual?

Nein! Ich nehme mir eine Seitenanzahl pro Tag vor und die schreibe ich dann auch. 

Ich warte nicht auf meine Inspiration, denn Schreiben ist Arbeit, aus.

Hast du eine neues Projekt, das du uns schon verraten kannst? 

Ich schreibe momentan an meinem 3. Krimi: "Erlöst", Alma Liebekinds 3. Fall

Gibt es einen Autor, der dein Schreiben beeinflusst hat?

Ja, Loriot!!!!!

Was sind deine Lieblingsbücher und Lieblingsautoren?

Loriot und Loriot

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Joggen, wandern, bewegen. 

Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest? 

Ich möchte einen Bestseller landen!

Wie wichtig ist dir das Feedback von deinen Lesern? 

Sehr wichtig, denn ich schreibe für meine Leser!

Danke, dass du meine Fragen beantwortet hast, magst du den Lesern noch etwas sagen? 

Die Filme im Kopf sind genauso real wie das handgreifliche Leben. 


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