Interview mit Thomas Schlenther

Hallo erst mal und vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst, um meine Fragen zu beantworten :)

Magst du den Lesern kurz etwas über dich erzählen?

Aber gerne doch, freue mich sehr auf dieses Interview. Ich bin Thomas Schlenther, fast 47 Jahre jung, verheiratet und lebe im ruhigen Nordwestmecklenburg. Meine Brötchen verdiene ich buchstäblich in einer großen norddeutschen Bäckerei als Kraftfahrer und schreibe unter meinem Namen und einem Pseudonym Geschichten.

Seit wann schreibst du?

Angefangen hat das ganze schon vor vielen Jahren. Ich bin als Fernfahrer durch halb Europa getourt und habe in meiner knappen Freizeit auf dem LKW angefangen Texte zu verfassen. Eine sehr liebe Freundin hat mich dann zu einer Plattform im Internet geführt, bei dieser habe ich dann begonnen meine Texte vorzustellen.

Wie bist du zum Bücher schreiben gekommen?

Richtig dazu gekommen, hm, schwere Frage. Mich haben Geschichten von einigen Autoren inspiriert. Insbesondere dieser wahnsinnige Hype der damals um die Shades Bücher gemacht wurde.

Ab wann wusstest du, dass du Autor werden willst?

Wirklich wissen würde ich dies nicht nennen. Meine lebhafte Fantasie treibt mich eigentlich an und meine furchtbare Neugierde lässt mich einfach nicht mehr aufhören wenn ich mich in etwas oder ein Thema verbissen habe.

Welche Bücher hast du bisher veröffentlicht?

Mit einer sehr lieben Co-Autorin habe ich vor kurzem -Geheimauftrag Leben- veröffentlicht, unter meinem Pseudonym Tom S. Assender ist meine erotische Novelle, -Marlies- ein Sturm, der verzaubert- im Handel. Und nicht zu vergessen meine Gruselgeschichte, -Das Grauen und die Jungfrau-. Einige weitere sind in Arbeit.

Hast du für deine Bücher recherchiert?

Selbstverständlich. Bei den Fantasien ist auch Recherche nicht zu unterschätzen. Gute Bücher glänzen mit guter Recherche. Blödsinn schreiben kann jeder.

Wo schreibst du am liebsten?

Mein Schreibtisch, nicht lachen, mein Schreibtisch steht bei mir im Schlafzimmer. Dort finde ich die Ruhe die ich benötige.

Hast Du ein festes Schreibritual?

Nein nicht wirklich. Nur habe ich das Problem, die meisten genialen Ideen kommen mir auf Arbeit und so bin ich gezwungen, diese immer mal wieder in ein kleines Notizbuch zu schreiben. Das dann später wieder zu entziffern ist manchmal echt ein Kampf.

Hast du ein neues Projekt, das du uns schon verraten kannst?

Ja natürlich. Nach der Leipziger Buchmesse erscheint meine neue erotische Geschichte. In dieser habe ich mir ein Thema aufgegriffen, ja es ist schwer aber um so spannender, den Voyeurismus.

Gibt es einen Autor, der dein Schreiben beeinflusst hat?

Ohja, dessen gibt es viele. Lisa Skydla, W.E.B.Griffin, Karl Marx, Tolstoi, Scholochov, Dragunski, Tanja Hagen, und natürlich einen lieben Gruß nach Japan zu R.W. Yamamoto, um nur einige zu nennen.

Was sind deine Lieblingsbücher und Lieblingsautoren?

Ich habe keine besonderen Lieblingsbücher. Es gibt einige, die ich verschlungen habe und andere, deren Werbeflut ich erlag und die ich nach den ersten Seiten, wieder lieber in den Schrank geworfen habe.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Ich wandere sehr gerne in den Bergen Thüringens. Leider ist es viel zu selten.

Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest?

Wunsch, hm, schwer. Ich hoffe Gesund zu bleiben und noch viele, meiner im Kopf gespeicherten Projekte verwirklichen zu können. Einen Traum habe ich. Einmal mit der Partnerin am Südseestrand die Ruhe genießen. Dem hektischem Alltag mal ein Jahr adé sagen zu können.

Wie wichtig ist dir das Feedback von deinen Lesern?

Sehr wichtig. Ohne entsprechendes Feedback, kommt wohl kaum ein Autor aus.

Danke, dass du meine Fragen beantwortet hast, magst du den Lesern noch etwas sagen?

Ja gerne und ich habe zu Danken. Ich freue mich meine Leser dieses Jahr , das erste Mal, auf der Leipziger Buchmesse zu begrüßen. Wer mehr über mich und über meine Arbeit wissen möchte, besucht mich einfach auf meiner Homepage:

thomasschlenther.npage.de

Danke für dieses schöne Interview und bis bald, Thomas Schlenther


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