Rezension: Wen der Tod rockt - Thomas Cerveny

Buchinfo

Wen der Tod rockt - Thomas Cerveny

Broschiert - 480 Seiten - ISBN-13: 978-3902900234

Verlag: echomedia - Erschienen: 4. Juni 2013 - EUR 12,80

Kurzbeschreibung

Eine eisige Märznacht in Wien. Hilflos muss Alexander zusehen, wie sein amerikanischer Musikerfreund Herbie in seinem Probekeller brutal niedergestochen wird. Die letzten Worte des Sterbenden weihen Alexander in ein dunkles Geheimnis ein – und setzen ihn damit selbst auf die Abschussliste des Killers. 

Nun beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Alexander flieht nach L.A., ins Mekka der Rockmusik. Dort führt ihn die Recherche nach Herbies Vergangenheit bis in die höchsten Kreise des Rockbusiness, das längst nicht so schillernd ist, wie es scheint.

Bewertung

Der Wiener Berufsmusiker Herbie hält sich mit kleinen Auftritten und Nachhilfestunden auf der Gitarre über Wasser. Man kann sagen er führt ein ruhiges und beschauliches Leben… bis ihn eines Tages die Vergangenheit einholt. 

Als ihn sein Freund Alexander findet, liegt Herbie in einer riesigen Lache aus Blut – brutal niedergestochen. Die letzten Worte des Sterbenden weihen Alexander in ein dunkles Geheimnis ein …und setzen ihn damit selbst auf die Abschussliste des Killers. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der Alexander ins Mekka der Rockmusik führt, nach Los Angeles. Nur, wenn es ihm gelingt die Hintergründe dieses grauenhaften Verbrechens aufzudecken hat er eine Chance seinem gnadenlosen Gegner zu entkommen.

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, es ist wirklich gut geschrieben und ich mag die Schreibweise dieses Autoren. Ein spannender Krimi von der ersten bis zur letzten Seite. Die Charaktere sind gut beschrieben und kommen sympathisch rüber. Man kann sich gut in sie hineinversetzen. Das Buch ist spannend, witzig und unterhaltsam, so wie ein Buch eben sein sollte. Kann es nur empfehlen.


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