Rezension: Saupech - Veronika A. Grager

Buchinfo

Saupech - Veronika A. Grager

Broschiert - 176 Seiten - ISBN-13: 978-3954510733

Verlag: Emons Verlag - Erschienen: 12. März 2013 - EUR 9,90

Kurzbeschreibung

Eine tote Rentnerin, ein ermordeter Pecher und ein in Harz konservierter Schädel. Geht im niederösterreichischen Buchhau ein Serienmörder um? Der Wiener Privatdetektiv Lupo Schatz beginnt seine Ermittlungen in der ländlichen Idylle. Er wird dabei von der Gemeindesekretärin Dorli unterstützt, die alle Dorfbewohner von Kindesbeinen an kennt. Doch wem sollte man mehrere Morde zutrauen? Da taucht eine weitere Leiche auf, und Dorli ahnt nicht, in welcher Gefahr sie schwebt.

 

Bewertung

Agnes macht sich Sorgen, denn ihre Tante ist spurlos verschwunden. Sie engagiert den Wiener Privatdetektiv Lupo Schatz. Die Spur führt ihn in ein kleines, idyllisches Dorf in Niederösterreich. Doch der Schein trügt. Denn nicht nur die Leiche von Agnes Tante wird dort ermordet aufgefunden, sondern auch der Leichnam eines Dorfbewohners wird gefunden. Er wurde auf schrecklichste Weise und mit einem hohen Maß an Gewalt ermordet.

Lupo stößt in dem Dorf auf eine Mauer aus Schweigens. Und gäbe es nicht die Gemeindesekretärin Dorli Wiltzing, würde er das Rätsel wohl nie lösen. Die beiden zusammen ergeben das perfekte Team, die der Lösung des Falles immer näher kommen ….

Autorin Veronika A. Grager hat mit Lupo & Dorli ein tolles Ermittlerteam geschaffen. Ich finde die beiden Charaktere sind toll beschrieben und beide sind wirklich sehr sympathisch.

Viele Dialoge im Buch sind im Dialekt geschrieben, was aber meiner Meinung nach der Geschichte noch die Krone aufsetzt. Da ich selbst aus Bayern bin hatte ich auch kein Problem damit den Dialekt zu verstehen.

Das Glossar am Ende des Romans hilft, wenn man mal einen Begriff nicht kennt.

"Saupech" ist witzig, unterhaltsam und spannend!

Fazit: Unbedingt kaufen und lesen! 


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