Interview mit Sam Jira

Hallo erst mal und vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst, um meine Fragen zu beantworten :)

Magst du den Lesern kurz etwas über dich erzählen?

Was soll ich da groß erzählen (lach) Ich bin kurz vor den fünfzig und lebe in einer Kleinstadt zusammen mit meinen beiden Katzen.

Autorin bin ich aus Leidenschaft, mein Lebensunterhalt verdiene ich in der Personalverwaltung einer kleinen Einrichtung.

Seit wann schreibst du?

Ich schreibe schon seit meiner Jugend. Mal mehr, mal weniger intensiv.

Die Geschichte ‚Und raus bist du …“ ist der erste Versuch in Richtung Thriller.

Wie bist du zum Bücher schreiben gekommen?

Die allererste Geschichte habe ich für meine Nichte begonnen. Ich wollte sie damit animieren mehr zu lesen. Danach konnte ich nicht mehr damit aufhören. Schreiben ist für mich wichtig, es hält meine Seele im Gleichgewicht.

Ab wann wusstest du, dass du Autorin werden willst? 

Autorin bin ich durch das Schreiben geworden, ein richtigen Entschluss habe ich nie gefasst. Ich habe mich einfach auf das Wagnis eingelassen.

Welche Bücher hast du bisher veröffentlicht?

Im Bereich Thriller ist ‚Und raus bist du …‘ meine erste Veröffentlichung. Der zweite Band ist schon mehr oder weniger fertig, aber ich bin mir noch nicht sicher, ob ich ihn veröffentliche.

Hast du für deine Bücher recherchiert?

Ja, gerade bei Thrillern muss man die ein oder andere Frage per Recherche klären.

Wo schreibst du am liebsten?

In meiner gemütlichen Schreibecke auf dem Sofa. Ich kann nicht an einem Schreibtisch sitzen und kreativ sein. Dabei fällt mir partout nichts Gescheites ein.

Hast Du ein festes Schreibritual?

Nein, eigentlich nicht. Ich schreibe überall, wo es möglich ist. Wenn ich unterwegs bin auch ganz altmodisch in ein Notizbuch.

Hast du ein neues Projekt, das du uns schon verraten kannst?

Wie schon erwähnt, denke ich über die Veröffentlichung von einem weitern Band der Martin-Holt-Krimis nach.

Gibt es einen Autor, der dein Schreiben beeinflusst hat?

Schwierige Frage, ich lese sehr viel und denke, dass mich viele Autoren beeinflussen. Besonders fühle ich mich zu den skandinavischen Krimiautoren hingezogen.

Was sind deine Lieblingsbücher und Lieblingsautoren?

Die Joona Linna – Reihe von Lars Kepler; Die Sebastian Bergmann Bücher von Hjorth und Rosenfeldt; Die Harry Hole – Romane von Jo Nesbo und bei den englischen Krimis die Geschichten von Deborah Crombie.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Außer schreiben? Lesen, Fotografieren und mit meinen Katzen spielen.

Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest?

Der größte Wunsch ist, nur als Autorin arbeiten zu können.

Wie wichtig ist dir das Feedback von deinen Lesern?

Sehr wichtig, weil man nur so etwas lernen kann. Ich würde auch gern wissen, was ihnen besonders gefällt – oder eben nicht gefällt.

Vielleicht gibt das auch den Ausschlag, ob ich einen zweiten Teil veröffentliche.

Danke, dass du meine Fragen beantwortet hast, magst du den Lesern noch etwas sagen?

Einen Dank an alle Leser, ohne die das Schreiben nur halb so viel Spaß machen würde.

Und die Bitte, wenn ihnen ein Buch gefällt – oder auch nicht gefällt – dies dem Autoren doch mitzuteilen. Persönlich oder als Rezension.

Vielen Dank, dass ich diese Fragen beantworten durfte. 


Kommentar schreiben

Kommentare: 0