Rezension: Wenn alle Hoffnung vergangen - Alexander Hartung

Buchinfo

Wenn alle Hoffnung vergangen - Alexander Hartung

Taschenbuch - 288 Seiten - ISBN-13: 978-1503945685

Verlag: Amazon Publishing - Erschienen: 26. Mai 2015 - EUR 9,99

Kurzbeschreibung

Der dritte Fall für Jan Tommen und sein Team.

Kommissar Tommens Kneipenaufenthalt wird jäh beendet, als er zu einem Tatort gerufen wird. Der Pharma-Manager Isak Neumann ist über die Brüstung seines Penthouses in den Tod gestürzt. Am Tatort entdeckt Jan auf den Überwachungsbändern einen unbekannten Eindringling: Bernard Durand, der wegen Körperverletzung an Isak Neumann eine zweijährige Haftstrafe absitzen musste. Die Fahndung nach Durand ist nur wenige Stunden alt, als sich der Gesuchte auf der Wache stellt – er bestreitet jedoch, der Mörder zu sein.

Die Ermittlungen werden ausgeweitet und es tauchen immer mehr Spuren auf, die zu einem mysteriösen Projekt namens PERV9 führen. Als Jan die finsteren Hintergründe dieses Projekts aufdecken möchte, gerät er selbst in die Schusslinie.

Und dann erreicht ihn auch noch der Hilferuf eines verschollenen Mitglieds des Ermittlerteams.

Bewertung

Das dritte Buch in der Jan-Tommen-Reihe von Alexander Hartung ist „Wenn alle Hoffnung vergangen“. Jan und sein „spezielles“ Team ermitteln wieder auf ihre ganz eigene Art und Weise, was mich schon in den beiden Büchern davor, wie auch in diesem hier, begeistert hat. Die Protagonisten sind einfach einmalig und mit jedem neuen Band wachsen sie mir mehr ans Herz. Diesmal hatte ich ziemlich schnell eine Ahnung wer der Täter ist, worunter die Spannung aber nicht gelitten hat, denn das Thema geht unter die Haut und hat mich kräftig mitfiebern lassen. Ich war gefesselt, vom Anfang bis zum Ende. Der Schreibstil war angenehm flüssig und ich hatte das Buch in einem Rutsch durch.

Fazit: Top Buch für alle Krimi- und Thrillerfans. Von mir gibt's fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung!


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