Rezension: Das Spiel seines Lebens - Harlan Coben

Buchinfo

Das Spiel seines Lebens - Harlan Coben

Taschenbuch - 384 Seiten - ISBN-13: 978-3442484430

Verlag: Goldmann Verlag - Erschienen: 16. Mai 2016 - EUR 9,99

Kurzbeschreibung

Rasches Handeln ist angesagt für den New Yorker Sportagenten Myron Bolitar: Der Vertrag mit dem Profi-Footballspieler Christian Steele steht kurz vor der Unterzeichnung, da wird Christian verdächtigt, seine Verlobte umgebracht zu haben. Allerdings schwört er, von der spurlos verschwundenen Kathy unlängst noch einen Anruf erhalten zu haben. Auch Kathys Schwester Jessica glaubt nicht an die offizielle Version der Polizei. Sie beauftragt Myron Bolitar, eigene Nachforschungen anzustellen. Und das ist ganz in Myrons Sinne, denn der hat wenig Lust, seinen besten Klienten demnächst im Gefängnis zu besuchen ...

Bewertung

„Das Spiel seines Lebens“ ist der erste Teil der Myron-Bolitar-Reihe von Harlan Coben. Dieses Buch war nicht mein erstes Buch von Harlan Coben, und doch war es, als ob ich ich noch nichts von ihm kennen würde, denn die neue Reihe ist anders. Aber auch diesmal überzeugte mich der Schreibstil des Autoren. Das Buch liest sich flüssig und die Geschichte hat mich wirklich gepackt. Ich war wie gefesselt, konnte das Buch kaum zur Seite legen. Die Spannung steigt von Seite zu Seite, bis hin, zum überraschenden Ende. Auch den Humor, den der Autor mit einfließen lässt, habe ich wirklich genossen. Ich habe selten bei einem Thriller so gelacht. Was mir aber am besten gefiel, waren die Charaktere. Für die neue Reihe sind tolle Protagonisten geschaffen worden. Vor allem Myron Bolitar, der Hauptcharakter, hat mein Herz im Sturm erobert. Er ist charmant und seine leicht „schräge“ Art macht ihn einmalig. Aber auch die restlichen Charaktere sind toll gewählt und sorgen für gute Unterhaltung.

Fazit: Toller Start der Myron-Bolitar-Reihe! Nerven und Lachmuskeln werden strapaziert. Einsame Spitze!


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