Rezension: Der Vollstrecker - Chris Carter

Buchinfo

Der Vollstrecker - Chris Carter

Taschenbuch - 496 Seiten - ISBN-13: 978-3548281100

Verlag: Ullstein Taschenbuch - Erschienen: 15. Juli 2011 - EUR 9,99

Kurzbeschreibung

Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.

Bewertung

„Der Vollstrecker“ ist der zweite Teil der Hunter-und-Garcia-Reihe von Chris Carter. Und was soll ich sagen, meine Erwartungen wurden übertroffen. Chris Carters Art zu schreiben ist beeindruckend. Gleich zu Anfang geht es wieder in die Vollen. Der Autor spart nicht an Details, so das sich hier und da schon mal der Magen zusammenzieht. Mit kurzen Kapiteln und einem rasanten Schreibstil schafft es Carter die Story vom Anfang bis zum Ende spannend zu halten. Das Ende hat mich wirklich überrascht, denn ich lag mit meiner Vermutung wer der Täter ist, komplett daneben. Natürlich überzeugt das Buch auch wieder mit seinem sympathischen Ermittlerduo. Hunter und Garcia sorgen für reichlich Unterhaltung. Mein liebster Satz von Hunter ist: „Ich lese nur viel“. Die Reihe hat es wirklich in sich.

Fazit: Spannend, beklemmend, packend, fesselnd und brutal. Ich kann das Buch definitiv weiterempfehlen, nur zart Besaitete sollten vielleicht die Finger von dieser Buchreihe lassen. 


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