Interview mit H. Dieter Neumann

Hallo erst mal und vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst, um meine Fragen zu beantworten :)

Magst du den Lesern kurz etwas über dich erzählen?

Meine Name ist H. Dieter Neumann, und ich bin Jahrgang 1949. Ich bin ein „Spätberufener“, was die Schriftstellerei angeht. Nach einem höchst abwechslungsreichen Berufsleben in ganz unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern habe ich mich erst mit 60 aufs professionelle Schreiben verlegt, was mein Leben lang mein Traum war. Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter und lebe in Flensburg. Mehr Details zu mir, meinem Leben und meinen Büchern findet man auf meiner Website: www.hdieterneumann.de.

Seit wann schreibst du?

Schon immer, aber erst seit meinem 60. Lebensjahr professionell.

Ab wann wusstest du, dass du Autor werden willst? 

Es war mein Lebenstraum, einmal so weit zu sein, nur noch schreiben zu dürfen. Leider ist er erst mit 60 wahr geworden.

Welche Bücher hast du bisher veröffentlicht?

Belletristik:

„Tod auf der Rumregatta“, Kriminalroman, Grafit Verlag, März 2016, 256 Seiten,

ISBN: 978-3894254711 (auch als Ebook)

„Mord an der Förde“, Kriminalroman, Grafit Verlag, Juli 2015, 224 Seiten,

ISBN: 978-3-89425-462-9 (auch als Ebook)

„Die Tote von Kalkgrund“, Kriminalroman, Grafit Verlag, März 2015, 224 Seiten,

ISBN: 978-3-89425-454-4 (auch als Ebook)

„Das Erbe der Wölfin“, Politthriller, Südwestbuch-Verlag, März 2013, 345 Seiten,

ISBN: 978-3-942661-61-4 (auch als Ebook)

„Die Narben der Hölle“, Politthriller, Südwestbuch-Verlag, August 2012, 292 Seiten,

ISBN: 978-3-942661-68-3 (auch als Ebook)

Beide Thriller kommen noch 2016 komplett überarbeitet als Neuauflagen bei

Dotbooks heraus – siehe meine Website unter „Thriller“.

Sachbücher:

„Hart am Wind“, Regionalia Verlag, erscheint am 15. August 2016

„Aufs Korn genommen“, Theiss Verlag, erscheint im August 2016

„So schnell schießen die Preußen nicht“, Regionalia Verlag,

ISBN 978-3-95540-194-8, September 2015

Hast du für deine Bücher recherchiert?

Entschuldige, aber das ist eine seltsame Frage. Ein professioneller Schriftsteller, der für seine Bücher NICHT recherchieren würde, ist schlicht undenkbar. Lediglich der Umfang und die Intensität der Recherchen unterscheiden sich – je nach Genre.

Wo schreibst du am liebsten?

Am Schreibtisch in meinem Arbeitszimmer zu Hause.

Hast Du ein festes Schreibritual?

Nö, eigentlich nur einen festen Zeitplan. Und der richtet sich nach den Verlagsverträgen, die meine Agentur für mich aushandelt.

Hast du ein neues Projekt, das du uns schon verraten kannst?

Neben der laufenden Arbeit am vierten Ostseekrimi recherchiere ich gerade für einen neuen Roman, der sowohl die Elemente eines Psycho-, wie auch eines Politthrillers haben wird. Kommt aber erst 2018 raus.

Gibt es einen Autor, der dein Schreiben beeinflusst hat?

Keinen speziellen. Ich war mein Leben lang Vielleser, daher nehme ich an, dass ich von vielen Schriftstellern beeinflusst wurde, ohne das auf einen reduzieren oder auch nur konkret festmachen zu können.

Was sind deine Lieblingsbücher und Lieblingsautoren?

Zu viele, um sie hier alle zu nennen. In letzter Zeit haben mich Henning Mankells „Die Tiefe“ ebenso schwer beeindruckt wie „Ein Mann namens Ove“ von Fredrik Backman. Grundsätzlich bin ich ein Verehrer von Siegfried Lenz, was die Erzählkunst angeht, aber auch von Jochen Missfeldt, der unglaublich gute Bücher geschrieben hat – auch großartige Lyrik. Im Genre der Kriminalliteratur mag ich Donna Leon sehr, aber auch Jo Nesbø.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Segeln.

Danke, dass du meine Fragen beantwortet hast.


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