Rezension: Teufelstritt - Ursula Hahnenberg

Buchinfo

Teufelstritt - Ursula Hahnenberg

Taschenbuch - 320 Seiten - ISBN-13: 978-3442484157

Verlag: Goldmann Verlag - Erschienen: 20. Juni 2016

EUR 9,99

Kurzbeschreibung

Als Julia Sommer die Stelle der Försterin im Ebersberger Forst bei München antritt, hofft sie auf einen beruflichen und privaten Neuanfang. Doch Julias Chef, der Waldbesitzer Ludwig Voss, ist ein unsympathischer Macho, der der jungen Frau mehr als einmal zu nahe tritt. Dann zerreißen eines Morgen zwei Schüsse die Stille des Waldes – und anstelle eines gewilderten Hirsches findet Julia Ludwigs Leiche ... Trotz aller Unschuldsbeteuerungen wird sie schnell zur Hauptverdächtigen, vor allem für die verschworene Dorfgemeinschaft. Also stellt Julia selbst Nachforschungen an. Doch der eigentliche Täter liegt schon wieder auf der Lauer – und die Försterin steht zwischen ihm und seinem nächsten Opfer ...

Bewertung

„Teufelstritt“ ist der Debütroman von Ursula Hahnenberg.

Die Geschichte dreht sich rund um die toll ausgearbeitet Hauptprotagonistin Julia, die als Försterin arbeitet. Durch die gute Recherchearbeit der Autorin kann sie alles detailliert wiedergeben, so dass man sich als Leser alles bildlich genau vorstellen kann.

Obwohl Julia ihre ganz eigene Art hat, war sie mir durchweg sympathisch. Ich mag Protagonisten mit Ecken und Kanten, und davon hat Julia viele.

Gekonnt baut Ursula Hahnenberg die Spannung auf, indem sie immer wieder falsche Fährten legt. Für mich löste sich das Rätsel um den Täter wirklich erst am Ende des Buches.

Fazit: Gelungenes Debüt! Absolut empfehlenswert! 


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