Interview mit Wolfgang Glagla

Hallo erst mal und vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst, um meine Fragen zu beantworten :) 

Magst du den Lesern kurz etwas über dich erzählen?

Unbedingt! - Ich heiße also Wolfgang, lebe, liebe und arbeite schon fast mein ganzes Leben lang in Hannover (... und es ist doch ´ne schöne Stadt), habe zwei tolle Kinder und eine herzallerliebste Herzallerliebste. - Okay. Das hört sich jetzt etwas schwülstig an, ist mir aber egal, weil es einfach so ist.

Ansonsten genieße ich meine Leidenschaft für Musik, bildende Kunst, Fotografie und Bücher. Und natürlich leckeres Essen, ein Frischgezapftes, die See, das Universum und ... äh ... Schluss jetzt, nächste Frage.

Seit wann schreibst du? 

Seit der Grundschule. Zuerst Liebesbriefe an das süße Mädchen in der ersten Reihe, die nie beantwortet wurden. Später Gedichte, die keiner hören wollte und noch später auch Lyrik, die niemand verstanden hat.- Ich manchmal auch nicht.

Wie bist du zum Bücher schreiben gekommen? 

Durch einen kräftigen Tritt in den Hintern. Die Familie konnte es nach 20 Jahren nicht mehr ertragen, zu hören: Ich schreibe dann mal irgendwann ...

Ab wann wusstest du, dass du Autor werden willst? 

Nach dem zweiten kräftigen Tritt. - Soll das hier jetzt alles bis zum jüngsten Gericht rumliegen? ...

Welche Bücher hast du bisher veröffentlicht?

Moin, ihr Landratten! ( Ein Reisetagebuch einer etwas verrückten Bootstour)

Avaritia - Krimi (Richard Tackerts erster Fall)

Absinth - Krimi (Richard Tackerts zweiter Fall)

Agamemnon - Krimi (Richard Tackerts dritter Fall)

Anthropogen - Krimi (Richard Tackerts vierter Fall)

Hast du für deine Bücher recherchiert?

Ja! - Immer und reichlich. Und oft an Original-Schauplätzen. Übrigens ist jedes meiner Cover quasi sowas wie ein Tatortfoto ... nur leicht verfremdet. 

Wo schreibst du am liebsten?

Am Fenster. Da kann man sich so schön bis zum Mond träumen ...

Hast Du ein festes Schreibritual?

Überhaupt nicht. Ich lasse alles auf mich zukommen.

Hast du ein neues Projekt, das du uns schon verraten kannst? 

Vermutlich wird es niemanden überraschen, dass Tackert sich ein weiteres Mal mit schlimmen Geschehnissen herumschlagen muss.

Gibt es einen Autor, der dein Schreiben beeinflusst hat?

Da lauern - im Unterbewußtsein - wohl recht viele. Wenn ich unbedingt einen benennen müsste, würde ich in erster Linie auf Wolf Haas tippen.

Was sind deine Lieblingsbücher und Lieblingsautoren? 

Enid Blyton, Erich Kästner, Henning Mankell, Wolf Haas natürlich ... und noch so einige andere.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Versuchen, das Leben zu geniessen.

Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest? 

Ich hätte da einen Wunsch und einen Traum: Meine Flugangst zu besiegen, um endlich mal Kanada, das Land meiner Träume, zu besuchen. Verdammt.

Wie wichtig ist dir das Feedback von deinen Lesern? 

Enorm wichtig natürlich. Es beflügelt oder regt dazu an, die Dinge zu überdenken.

Danke, dass du meine Fragen beantwortet hast, magst du den Lesern noch etwas sagen? 

Ich muss mich erst einmal bedanken für die Möglichkeit, mich hier zu präsentieren. Den Lesern würde ich sagen wollen: Hoffentlich gelingt es mir, euch ein bisschen zu unterhalten ...


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