Rezension: Federgrab - Samuel Bjork

Buchinfo

Federgrab - Samuel Bjork

Broschiert - 480 Seiten - ISBN-13: 978-3442205257

Verlag: Goldmann Verlag - Veröffentlichung: 17. Oktober 2016

EUR 12,99

Kurzbeschreibung

Aus einem Jugendheim bei Oslo verschwindet ein siebzehnjähriges Mädchen. Einige Zeit später wird sie tot im Wald gefunden – gebettet auf Federn, umkränzt von einem Pentagramm aus Lichtern und mit einer weißen Blume zwischen den Lippen. Die Ermittlungen des Teams um Kommissar Holger Munch und seine Kollegin Mia Krüger drehen sich im Kreis, bis sie von einem mysteriösen Hacker kontaktiert werden. Er zeigt ihnen ein verstörendes Video, das neue Details über das Schicksal des Mädchens enthüllt. Und am Rande der Aufnahmen ist der Mörder zu sehen, verkleidet als Eule – der Vogel des Todes …

Bewertung

„Federgrab“ von Samuel Bjørk ist der zweite Band mit Kommissar Munch.

Auch der zweite Fall von Munch hat mir gut gefallen. Aber an den ersten Band „Engelskalt“ kam er nicht ganz ran.

Es beginnt wirklich spannend und die Spannung konnte auch das ganze Buch über gehalten werde, aber was mich gestört hat, waren die vielen Wiederholungen. Ich dachte oft „Das hab ich doch schon gelesen“.

Trotzdem fand ich den neuen Fall unterhaltsam und auch die neuen privaten Details aus Kommissar Munchs Privatleben waren interessant.

Ich finde Samuel Bjørk ist wieder ein toller Thriller gelungen, auch wenn es hier und da mal unnötig in die Länge gezogen wurde.

Fazit: Spannend und unterhaltsam. Würde mich über weitere Fälle mit Kommissar Munch freuen.


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