Rezension: Fastenopfer - Anton Leiss-Huber

Buchinfo

Fastenopfer - Anton Leiss-Huber

Taschenbuch - 240 Seiten - ISBN-13: 978-3548288314

Verlag: Ullstein Taschenbuch - Veröffentlichung: 13. Januar 2017

EUR 9,99

 

Kurzbeschreibung

In Altötting wird die österliche Fastenzeit noch ernstgenommen - zumindest von den Geistlichen. Der Rest der Gemeinde gibt sich der gemütlichen Völlerei hin. Dass Rainer Schutt-Novotny für das Brechen des Fastengebots gleich mit dem Leben zahlen muss, hätte allerdings niemand geglaubt. Der Verwalter des »Tilly-Benefiziums« liegt tot in der Kapelladministration. Kommissar Max Kramer ist gefragt, und während er versucht, Licht ins Dunkel zu bringen, lässt er sich von der attraktiven Staatsanwältin ablenken. Derweil kommt seine Jugendliebe Maria Evita auf eine ganz eigene Spur …

Bewertung

„Fastenopfer“ von Anton Leiss-Huber ist der zweite Band mit Kommissar Max Kramer und Nonne Maria Evita.

Anton Leiss-Huber ist es gelungen einen spannenden, unterhaltsamen und lustigen Krimi abzuliefern. Ich war mehr als begeistert, auch weil es ein bayrischer Krimi ist und der Autor hier und da bayrische Ausdrücke angewandt hat, die ich als Bayerin natürlich kenne und dadurch keinerlei Probleme hatte, sie zu verstehen.

Die Geschichte ist toll aufgebaut und abwechslungsreich, wodurch zu keiner Zeit Langeweile aufkommt.

Die einzelnen Charakter sind menschlich und einmalig. Die Nonne Maria Evita begeisterte mich mit ihrer Art am meisten.

Leider habe ich Band 1 „Gnadenort“ noch nicht gelesen, werde das aber schnellstmöglich nachholen.

Fazit: Toller bayrischer Krimi mit viel Humor. Volle Punktzahl!


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