Interview mit Felix Leibrock

Hallo erst mal und vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst, um meine Fragen zu beantworten :) 

Magst du den Lesern kurz etwas über dich erzählen?

Ich bin Polizeiseelsorger, leite in München das Evangelische Bildungswerk und mag Schafe und Wölfe.

Seit wann schreibst du? 

Bücher seit 2000.

Wie bist du zum Bücher schreiben gekommen? 

Durch eine Begegnung auf der Frankfurter Buchmesse. Ich war Radiosprecher der Evangelischen Kirche,

da meinte ein Verleger, wir könnten doch mal ein Buch zusammen machen.

Ab wann wusstest du, dass du Autor werden willst?  

Ich habe viele Bücher rezensiert, irgendwann sagt man dann: Nicht nur kritisieren, versuch es doch mal selbst besser zu machen.

Das war bei mir so vor zwanzig Jahren.

Welche Bücher hast du bisher veröffentlicht?

Erst waren es Geschenkbücher, Meditatives, dann Romane, schließlich Krimis.

Hast du für deine Bücher recherchiert? 

Ohne geht nicht. Am liebsten mag ich die Berichte von Zeitzeugen.

Wo schreibst du am liebsten?

Im Garten, im ablenkungsfreien Umfeld, damit der Flow kommt.

Hast Du ein festes Schreibritual?

Am liebstem am Stück, 12 Stunden am Tag, vier Wochen hintereinander.

Hast du eine neues Projekt, das du uns schon verraten kannst? 

Im September erscheint Schattenrot bei Droemer Knaur, mein bisher besten Buch, es geht um Wölfe und Werwölfe und eine entführte Schülerin.

Gibt es einen Autor, der dein Schreiben beeinflusst hat? 

Herman Melville 

Was sind deine Lieblingsbücher und Lieblingsautoren? 

Die wechseln wöchentlich, aber Paul Auster ist meist dabei.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Fußballbundesliga schauen.

Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest? 

In einem Cockpit über den Mount Everest fliegen

Wie wichtig ist dir das Feedback von deinen Lesern? 

Entscheidend dafür, ob ich weiter schreibe.

Lieber Felix, danke, dass du meine Fragen beantwortet hast.


Kommentar schreiben

Kommentare: 0