Autorenporträt: Kneifl, Edith

Edith Kneifl, geboren in Wels, lebt und arbeitet als Psychoanalytikerin und freie Schriftstellerin in Wien. Zahlreiche Literaturpreise und -stipendien, erhielt u.a. 1992 als erste Frau den Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman des Jahres. Übersetzungen in mehrere Sprachen. ROMY 2003 für die Verfilmung des Romans Ende der Vorstellung, Regie Wolfgang Murnberger. 20 Kriminalromane und ca. 50 Kurzgeschichten. Bei Haymon: „Glücklich, wer vergisst“. Krimi (2009), „Schön tot“. Ein Wien-Krimi (2010), „Stadt der Schmerzen“. Ein Florenz-Krimi (2011), „Blutiger Sand“. Kriminalroman (2012) und „Endstation Donau“. Ein Wien-Krimi (2014) sowie bei HAYMONtb „Zwischen zwei Nächten“. Kriminalroman (2011), die ersten zwei Teile ihrer Serie historischer Wien-Krimis rund um Gustav von Karoly „Der Tod fährt Riesenrad“ (2012) und „Die Tote von Schönbrunn“ (2013), der Waldviertel-Krimi „Satansbraut“ (gemeinsam mit Stefan M. Gergely, 2013) und „Taxi für eine Leiche“. Ein Wien-Krimi (2015). Im Herbst 2015 erscheint der dritte Teil ihrer historischen Wien-Krimi-Reihe mit dem Titel „Totentanz im Stephansdom“. 

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