Interview mit Anders Alborg

Hallo erst mal und vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst, um meine Fragen zu beantworten :) 

Magst du den Lesern kurz etwas über dich erzählen?

Ich habe mich schon während meines Studiums mit der Erforschung biophysikalischer Zusammenhänge und mit den Auswirkungen extremer äußerer Einflüsse und Umweltfaktoren auf den Organismus beschäftigt. 

In der Folge war ich für verschiedene Einrichtungen, Institute und Konzerne tätig. Nach der Veröffentlichung verschiedener Kurzgeschichten und Essays habe ich mit dem Unikat meinen ersten Thriller verfasst.

Seit wann schreibst du? 

"Schon immer", also je nach zur Verfügung stehender Zeit.

Wie bist du zum Bücher schreiben gekommen? 

Nach vielen Kurzgeschichten und einigen populärwissenschaftlichen Büchern "musste" ich einfach meiner Liebe zum Thriller nachgeben und selbst welche schreiben.

Ab wann wusstest du, dass du Autor werden willst?  

Als ich erkannt habe, wie viel Spaß mir das macht.

Welche Bücher hast du bisher veröffentlicht?

Die beiden Thriller Das Unikat und Das Unikat - Flucht ins Leben.

Hast du für deine Bücher recherchiert? 

Ja, sehr viel im Internet und auch im persönlichen Gespräch mit Experten und Zeitzeugen.

Wo schreibst du am liebsten?

Im Freien, zum Beispiel am Ufer eines Sees oder am Meer.

Hast Du ein festes Schreibritual?

Nein, jede persönliche Stimmung erfordert ein anderes Herangehen an das Schreiben.

Hast du eine neues Projekt, das du uns schon verraten kannst? 

Ich arbeite an einem Thriller, der sich mit geheimnisvollen Technologien aus der Zeit des 2. Weltkrieges beschäftigt, die fälschlicherweise für verschollen gehalten wurden und nun zum Objekt

 der Begierde für die Großmächte werden.

Gibt es einen Autor, der dein Schreiben beeinflusst hat? 

Ich habe sehr viele Autoren aus ganz unterschiedlichen Genres gelesen, und es ist unmöglich einen einzelnen Autor zu benennen.

Was sind deine Lieblingsbücher und Lieblingsautoren? 

Schwer zu beantworten; viele Autoren verändern sich im Laufe der Zeit, von Dan Brown kann man etwas über Spannungserzeugung lernen, Stephen King zeigt, wie der Horror aus der 

(scheinbaren) Normalität erwächst, Fitzek hat den Psycho-Thriller salonfähig gemacht… bisweilen kann man aber auch enttäuscht sein, 

wenn das bei manchen Autoren zur „Masche“ wird und deswegen seine Spannung verliert.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Sport und Musik sind meine Favoriten.

Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest? 

Eine Weltreise mit reichlich Papier und einem Notebook dabei, um ganz viele neue Eindrücke zu gewinnen und festhalten zu können.

Wie wichtig ist dir das Feedback von deinen Lesern? 

Sehr bedeutsam. Im Rahmen von Lesungen und durch Zuschriften erfahre ich viel über die Wünsche meiner Leser. Ich schreibe Thriller zu Themen, die mich selbst faszinieren, 

wie zum Beispiel die Gentechnik, und kleide das in eine besondere Sprache… und so finde ich auch die Leser, die zu mir passen und die Leser finden mich.

Danke, dass du meine Fragen beantwortet hast, magst du den Lesern noch etwas sagen? 

Ich freue mich über eure Meinung zu meinen Büchern, gerne auf anders-alborg@web.de.


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