Autorenporträt: Isringhaus, Jörg

Jörg Isringhaus ist auf die Idee für seinen ersten Roman bereits während seines Studiums gestoßen, hat danach aber beinahe 20 Jahre verstreichen lassen, bis er das Projekt tatsächlich realisierte. Sein Debütroman "Unter Mördern" ist 2010 im Aufbau-Verlag erschienen und erhielt durchweg gute Kritiken. Das Buch spielt am Vorabend des Zweiten Weltkriegs und vermischt authentische Figuren mit einer fiktiven Agenten-Geschichte. Im April 2013 legte Isringhaus den zweiten Teil um den britischen Spion Richard Krauss vor, "Ein fremder Feind", wieder im Aufbau-Verlag. Beide Bücher wurden ins Niederländische übersetzt. Neben historischen Thrillern arbeitet der Wuppertaler Autor aber auch an zeitgenössischen Stoffen. 

Im März 2017 neu erschienen ist "Die Herzlosen" (Edition EP), ein düsterer, temporeicher Thriller über eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen einem Gangster und einem Polizisten, die auf eine schwere Probe gestellt wird. 

Isringhaus, 1960 in Wuppertal geboren, hat Germanistik und Geschichte studiert. Er arbeitet hauptberuflich als Redakteur im Reportage-Ressort der "Rheinischen Post" in Düsseldorf. Das literarische Schreiben sieht er als ideale Ergänzung seines Berufs. Stilistisch orientiert er sich eher an amerikanischen Erzählern, unter denen er Autoren wie Jonathan Franzen, John Irving, T.C. Boyle, oder, im Thriller-Genre, Elmore Leonard, James Lee Burke und Don Winslow, besonders schätzt.

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