Autorenporträt: Rath, Jürgen

Hallo Literaturfreunde!

Ich möchte mich kurz vorstellen, obwohl "kurz" vielleicht nicht der richtige Begriff ist. Ich habe nämlich so einiges gemacht im Leben. Ich bin gelernter Seemann mit Kapitänspatent, habe in der IT-Branche gearbeitet, im Personalbereich eines internationalen Unternehmens und bin promovierter Historiker. Bücher schreibe ich übrigens auch.

Wenn man in jungen Jahren zur See fährt, prägt das fürs ganze Leben, weshalb meine Sachbücher von der Seefahrt und der Küste handeln. Auch in meinen Romanen kommen Seeleute und Fischer vor, folgerichtig spielen diese Krimis an der Küste, aber auch in Hamburg.

Eigentlich wollte ich nie Serien schreiben, doch meine Protagonisten sind mir inzwischen so sehr ans Herz gewachsen, dass ich sie nicht einfach verschwinden lassen kann. 

Das gilt für den Archivar Steffen Stephan, der in den 1960-er Jahren auf diversen Inseln recherchiert ("Nordhörn" und "Die Namenlosen von Amrum").

Das gilt auch für Moritz Forck, der in Hamburg in den 1840-er Jahren lebt ("Im Schatten des Krans"). Der Folgekrimi ist inzwischen abgeschlossen, doch leider hat der SUTTON-Verlag seine Krimiserie aufgegeben. Jetzt muss ich mir einen neuen Verlag suchen, was ich sehr ungern mache, weil es mich vom Schreiben abhält.

Krimis sind aber nicht alles, ich schreibe auch Kinder- und Jugendliteratur. Für den IGEL-Verlag habe ich das Manuskript für das Hörbuch "Sagenhafte Wikinger" geschrieben, den Text haben Rudi Mika (Produktion) und Peter Kaempfe (Sprecher) hervorragend umgesetzt.

"Konstantinopel von unten und andere Schrecklichkeiten. Geschichten von der Seefahrt" und "Mann über Bord. Der Tod auf See" kann man übrigens auch als Krimi sehen - oder besser noch als Thriller. Hier hat das Leben den Plot geschrieben. Und das nicht zu knapp.

Viel Spaß beim Lesen!

Jürgen Rath

Textquelle: Amazon

Bild: Amazon

Links

Kommentar schreiben

Kommentare: 0