Autorenporträt: Lehmkuhl, Kurt

Kurt Lehmkuhl, 1952 in der Nähe von Aachen an einem Sonntag geboren, war über 30 Jahre lang Redakteur im Zeitungsverlag Aachen. Das Schreiben und Recherchieren geht aber weit über die journalistische Tätigkeit hinaus. Nicht zuletzt bedingt durch die Beschäftigung mit dem Strafrecht im Rahmen des Jurastudiums in Bonn hat er schon früh damit angefangen, Kriminalromane zu schreiben,zunächst nur gedacht als Geschenke für Freunde zu besonderen Anlässen. Zur ersten Veröffentlichung kam es eher zufällig 1996, als er von einem Verlag aus Aachen darauf angesprochen wurde. Seitdem ist fast jährlich ein neuer Roman veröffentlich worden, 2015 erschien der 20. mit dem Titel "Fundsachen" im Gmeiner-Verlag, 2016 folgte "Kohlegier", ebenfalls im Gmeiner-Verlag. Weitere Buchprojekte im Gmeiner-Verlag stehen kurz vor der Fertigstellung. Mit Kurzgeschichten ist er in einigen Anthologien vertreten. Neben der Tätigkeit als Redakteur und Schriftsteller ist Lehmkuhl auch als VHS-Dozent im Kreis Heinsberg tätig. In seinen Kursen entstanden Kurzkrimis, die in den drei Anthologien "Blutroter Selfkant", "Tödlicher Selfkant" und "Mörderischer Selfkant" im hkl-Verlag Übach-Palenberg erschienen sind. Der Erlös aus diesen VHS-Projekten, bislang 40.000 Euro, kommt dem Hospiz in Erkelenz zugute. 14 Geschichten aus den drei Anthologien hat Hörbuchsprecher René Wagner für das Hörbuch "Das Beste aus dem Selfkant" eingelesen. Außerdem veranstaltet er mit drei Kollegen alle zwei Monate Lesungen im Rahmen der "Erkelenzer Leseburg on tour". Diese Lesungen, häufig an ungewöhnlichen Orten, sollen Leser und bekannte sowie unbekannte Autoren zusammenbringen und haben teilweile Kultcharakter, wie etwa die alljährliche Mittsommernachtslesung auf einem ehemaligen Friedhof.

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