Autorenporträt: Escobar, Mario

Mario Escobar ist ein weltweit bekannter Autor, dessen Werke unter vielen weiteren Sprachen ins Chinesische, Japanische, Englische, Russische, Portugiesische, Dänische, Französische, Tschechische, Polnische und Serbische übersetzt wurden. Er hat Romane, Essays und Reden verfasst und hat sein Studium als diplomierter Historiker moderner Geschichte abgeschlossen. Unter seinen Werken befindet sich eine Vielzahl an Artikeln und Romanen über die Inquisition, die Reformation und verschiedene religiöse Sektenkulte.

Er veröffentlicht regelmäßig Artikel in Más Allá und National Geographic Historia.

Als passionierter Historiker ist er in die Tiefen der Entwicklung der Kirche und der Sekten eingetaucht, die in ihrem Zeichen gekämpft haben, und hat die Entdeckung und Bevölkerung Amerikas im Hinblick auf den Werdegang unkonventioneller spanischer und amerikanischer Persönlichkeiten erforscht. 

Sein erstes Werk, Conspiración Maine (2006), war bereits ein großer Erfolg. Darauf folgten El mesías ario (2007), El secreto de los Assasini (2008) und La profecía Aztlán (2009), eine Saga über das Leben des Hércules Guzmán Fox, George Lincoln und Alicia Mantorella. Sein Roman Franciso. El primer papa latinoamericano (2013) ist in 12 Sprachen übersetzt worden, unter ihnen Chinesisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Japanisch und Dänisch. 

Seine tiefgründigsten Werke sind Sol rojo sobre Hiroshima (2009) und El país de las lágrimas (2010). Des Weiteren hat er Essays verfasst, wie „Martín Luther King“ (2006) und „Historia de la masonería en Estados Unidos“ (2009). Weitere Werke sind Los doce legados de Steve Jobs (2012), die Ione (2013) und die Misión Verne (2013) Saga. 

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