Autorenporträt: Geraedts, Simon

Simon Geraedts schrieb seine erste Kurzgeschichte mit neun. Eine packende Hommage an alte Piratenfilme inklusive Säbelrasseln, Kannibalen und einer Dose "Koka Kohla", die der Kapitän unter der wehenden Totenkopf-Flagge genießt.

Inzwischen vermeidet Simon solche Anachronismen und macht auch weniger Rechtschreibfehler.

2013 erschien sein erster Thriller "Die Heilanstalt". Er handelt von einem jungen Mann, Patrick, der ohne Erinnerung in einer dubiosen Anstalt aufwacht und bald feststellt, dass er in Lebensgefahr schwebt.

"Das Opfermesser" erschien Ende 2015. Im Mittelpunkt steht der neunjährige Lukas, der tief im Wald ein dämonisches Messer findet, das ihm für jedes dargebrachte Opfer einen Wunsch erfüllt. Anfangs genügen Tiere. Doch für Lukas' größten Wunsch, die Auferstehung seiner Mutter, verlangt das Messer ein Menschenopfer.

"Das Opfermesser" gewann den Skoutz-Award als bester Horror-Thriller des Jahres.

"Feuerwut", der neue Thriller, erscheint im November 2016 und handelt von Berufseinbrecher Mike, der bei seinem größten Coup die Dämonen seiner Vergangenheit weckt.

Simon hat von 2005 - 2010 Germanistik und Anglistik an der Heinrich-Heine-Universität studiert und in verschiedenen Verlagen in Düsseldorf und Köln gearbeitet.

Seit kurzem wohnt er mit seiner Freundin in der Nähe von Frankfurt.

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