Autorenporträt: Kutscher, Volker

Mit dem Roman "Der nasse Fisch", dem Auftakt einer Reihe um den Kölner Kriminalkommissar Gereon Rath im Berlin der dreißiger Jahre, gelang Volker Kutscher der Durchbruch als Krimiautor. Der Roman wurde auf Anhieb ein Bestseller, ebenso wie die folgenden Bände der Rath-Reihe. Auf "Der nasse Fisch" (2007) folgten "Der stumme Tod" (2009), "Goldstein" (2010), "Die Akte Vaterland" (2012) und "Märzgefallene" (2014). Weitere Rath-Romane sind in Planung. 

Übersetzungen erschienen bislang in Frankreich, Spanien, Italien, den Niederlanden, Dänemark, Norwegen, Ungarn und Japan. Der Regisseur Tom Tykwer arbeitet an einer Adaption der Rath-Reihe für den internationalen Fernsehmarkt.

Mehr Informationen über Gereon Rath und seine Welt, das Berlin der frühen dreißiger Jahre, sind auf der Website www.gereonrath.de zu finden. 

Volker Kutscher, Jahrgang 1962, arbeitete zunächst als Tageszeitungsredakteur und veröffentlichte mehrere Regionalkrimis, bevor er sich voll und ganz dem Romanschreiben widmete. Die Rathj-Romane wurden mehrfach ausgezeichnet: 2010 mit dem Burgdorfer Krimipreis, 2011 mit dem "Krimifuchs", 2013 mit dem "Krimi-Blitz". Kutscher lebt mit seiner Familie in Köln.

Textquelle: Amazon

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