Autorenporträt: Eisenhardt, Uta

Uta Eisenhardt wurde 1968 in Ost-Berlin geboren. Während des Studiums der Soziologie zog es sie mehr und mehr zum Schreiben, zunächst über die Berliner Kleinkunst-Szene.

In den neunziger Jahren wurde ihr damaliger Freund als Schöffe ans Berliner Landgericht berufen und erzählte ihr von seinen spannenden Mordverfahren. Seine Freundin hörte ihm interessiert zu. Bald darauf suchte Uta Eisenhardt nach einem beruflichen Zugang in diese faszinierende Welt.

Seit 2003 berichtet sie für Zeitungen und Zeitschriften aus den Gerichtssälen der Republik.

Von 2008 bis 2010 schrieb sie für stern.de die wöchentliche Kolumne "Icke muss vor Jericht".

2011 brachte dann der Fischer-Verlag die besten Stories unter dem Titel "Es juckt so fürchterlich, Herr Richter!" heraus, 2012 folgte "Am Dienstag habe ich meinen Vater zersägt". 2014 erklärte sie in dem Buch "Jenseits von Böse" die Gepflogenheiten der Forensischen Psychiatrie.

Mit dem Ebook "Frau Richterin, ich lüge doch nicht!" setzt sie nun die Tradition der Kolumne "Icke muss vor Jericht" fort.

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