Interview mit Andreas Heineke

Hallo erst mal und vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst, um meine Fragen zu beantworten :)

Magst du den Lesern kurz etwas über dich erzählen?

Ich bin Filmemacher und Buchautor und bei bei mir geht das eine ohne das andere nicht. Nach dem Motto: „Das Leben kann sehr schön sein, wenn man Zeit dafür hat“. Dieses Lebensgefühl würde ich gern vermitteln.

Seit wann schreibst du?

Schon immer, schon als Kind. Später vor allem für Fachzeitschriften, Musik und Literatur. Bücher schreibe ich seit ca. 20 Jahren, aber bis ich etwas veröffentlichte zog einige Zeit des Mutmachens ins Land

Wie bist du zum Bücher schreiben gekommen?

Durchs Lesen und durch die Liebe für Geschichten. Ich wollte immer erzählen und habe mich für alle Seiten der Geschichte interessiert. Die Asiaten sagen, dass es immer drei Seiten jeder Geschichte gibt. Darüber muss man nachdenken, aber es stimmt.

Ab wann wusstest du, dass du Autor werden willst?

Das ist passiert, ohne dass ich gesagt habe, jetzt.

Welche Bücher hast du bisher veröffentlicht?

Einen Roman „Der Sound der Provence“, sowie einige Sachbücher. (siehe auf meiner Seite: http://www.andreas-heineke.de/bücher/

Hast du für deine Bücher recherchiert?

Sehr viel, denn als Journalist ist das für mich selbstverständlich und macht genauso viel Spaß wie das Schreiben. Ich war vor allem in der Provence. Den Ort Lucasson gibt es nicht, ich musste ihn erfinden, weil keines der Dörfer so war, wie ich es brauchte. Ich denke irgendwo gibt es ein Lucasson.

Sonst sind alle Fakten in meinem Buch ausführlich recherchiert und ich lege auf die Richtigkeit wert.

Wo schreibst du am liebsten?

Am liebsten dort, wo meine Bücher spielen, in Südfrankreich. Aber genauso gern zuhause, in meinem Büro, mit Kinderlärm im Hintergrund und mit meinen Lieblingsschallplatten.

Hast Du ein festes Schreibritual?

Nein, das ist bei meinem Lebenswandel und durch meine Arbeit beim Fernsehen nicht möglich. Ich muss schreiben, wenn ich gerade die Zeit habe und das muss überall gehen.

Hast du eine neues Projekt, das du uns schon verraten kannst?

Ja, mein Gendarm muss einen nächsten Fall lösen.

Gibt es einen Autor, der dein Schreiben beeinflusst hat?

Sicher Peter Mayle, aber auch viele meiner Lieblingsautoren, mit denen ich mich in keinem Fall messen will.

Was sind deine Lieblingsbücher und Lieblingsautoren?

Paul Auster, Haruki Murakami, Sven Regener. Früher viel John Irving. Alle diese Autoren sind so beeindruckend, dass ich kein bestimmtes Buch nennen kann.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Musikhören. Meine Plattensammlung schaffe ich in meinem Leben nicht mehr durchzuhören.

Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest?

Was ich machen will, mache ich. So einfach kann das im Leben sein. Ich hoffe nur diesen Mut es zu probieren nie zu verlieren.

Wie wichtig ist dir das Feedback von deinen Lesern?

Das ist das allerwichtigste für mich. Ich glaube die Sozialen Medien sind auch für uns Autoren erfunden worden. Man muss nur wissen, wann man aufhören sollte Kritiken zu lesen. Sobald es einen beim Schreiben beeinflusst, sollte man

Lieber Andreas, danke, dass du meine Fragen beantwortet hast.


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