Interview mit Ulrich Hefner

Hallo erst mal und vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst, um meine Fragen zu beantworten 😊

Magst du den Lesern kurz etwas über dich erzählen?

Hallo, mein Name ist Ulrich Hefner, ich bin im Brotberuf aktiver Polizeibeamter – also auch auf der Straße anzutreffen – und schreibe Krimis und Thriller.

Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und lebe in Lauda-Königshofen, im schönen Taubertal.

Auf meinem Revier bin ich im Schichtdienst tätig, so dass ich meine Arbeit und meine Intension gut miteinander verbinden kann. Außerdem bin ich meinen Kolleginnen und Kollegen der schreibenden Zunft gegenüber im Vorteil, denn ich weiß, wie echte Polizeiarbeit funktioniert, wie die Polizei bei Kapitaldelikten vorgeht und welche technischen Möglichkeiten sie hat, um Verbrechen aufzuklären.

Ich bin Mitglied im Journalistenverband – DPV – und bei den Polizeipoeten, einer lockeren Verbindung schreibender Kolleginnen und Kollegen im Deutschsprachigen Raum.

Ich schreibe neben meinen Trevisan- Krimis, die sich um einen Polizeiermittler in Wilhelmshaven drehen, Thriller, die auf der ganzen Welt spielen. Außerdem war ich als Autor sowie als Hilfslektor an den Büchern der Polizeipoeten beteiligt, die sich einer großen Leserschaft sowie auch der Aufmerksamkeit der Medien und der Politik erfreuen durften.

Leider musste ich aus persönlichen Gründen eine längere Schreibpause einlegen, so dass mein letzter Thriller BLUTINSEL aus dem Jahr 2013 stammt, doch nun versuche ich wieder Vollgas zu geben. Vor einem Monat ist einer neuer Trevisan-Krimi unter dem Titel KALTEICHE erschienen. Es ist Band 6 dieser Serie. Damit hoffe ich, an die erfolgreichen Vorgänger anschließen zu können.

Seit wann schreibst du?

Ich schreibe bereits seit meiner Jugendzeit. Damals waren es Liedertexte für unsere Band. Aber ernsthaft schreibe ich erst seit 1998. Meine erste richtige Veröffentlichung war ein Gedicht mit dem Titel: „Das Leben ist ein langer Fluss“. Es erschien in einem Gedichtband der Nationalbibliothek und ich war natürlich sehr stolz darauf.

Wie bist du zum Bücher schreiben gekommen?

Das ist eine kuriose Geschichte, denn Auslöser meiner „Schriftstellerkarriere“ war ein Buch, auf das ich mich in einer stupiden Nachtschicht als Polizist am Stuttgarter Flughafen freute. Da läuft man zwei Stunden Streife, dann hat man zwei Stunden Pause. Als „Vielleser“, der ich damals schon war, freute ich mich natürlich auf das Buch, das mich durch die zehnstündige Nachtschicht bringen sollte. Das Cover war ansprechend, der Klappentext vielsagend und das Kurzexposé im Buch interessant. Auch der Schreibstil des Schriftstellers (ein Thriller, der in der Zukunft spielt) war genau nach meinem Geschmack. In meiner ersten Pause setzte ich mich erwartungsfroh in den Aufenthaltsraum und las, doch nach etwa einer halben Stunde warf ich das Buch in die Ecke. Nicht nur, dass die Hauptfigur in diesem Future-Thriller Gedanken lesen konnte und so seinem Schicksal immer einen Schritt voraus war, er konnte sich dann auch noch mittels Gedankenkraft an einen anderen Ort teleportieren. Damit war natürlich die Krone der Unverschämtheit erreicht, denn eines ist klar, einem Menschen mit solchen Fähigkeiten wird nie etwas passieren, also was ist dann mit der Spannung, Herr Autor? (ein bekannter amerikanischer Schriftsteller, dessen Name ich hier aussparen will)

Nach einer Weile hob ich das Buch wieder auf und las weiter. Es wurde nicht besser, aber in mir keimte der Gedanke auf, es selbst einmal zu versuchen, denn man übt nur all zu leicht Kritik, aber kann man es besser?

Also unternahm ich meine ersten Schreibversuche, kaufte mir Literatur über das Schreiben, hatte erste Erfolge, in Form von „nicht selbst bezahlten“ Veröffentlichungen. Doch das alles reichte nicht, denn man kommt mit all dieser schönen Literatur (Wie schreibe ich einen Beststeller – Romane schreiben leicht gemacht, und… und … und …) bis zu einem bestimmten Punkt, doch wie es dann weitergeht, das steht in den Sternen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, durchaus Talent für die Schreiberei zu besitzen, doch dazu gehört es auch das entsprechende Handwerk zu beherrschen. Das erlernte ich dann in Form eines Studienganges. Ich wurde quasi Student und schloss als Journalist an einer Schreibschule ab. Zwar kann man mit einem solchen „Jodeldiplom“ später nicht viel anfangen, aber mich brachte es weiter. Meine Abschlussarbeit über den historischen Bauernkrieg in Franken anno 1525 waren dann Grundlage zu meinem ersten Roman mit dem Titel: „Ein leiser Wind, der Freiheit hieß.“

Dann ging es irgendwie von selbst. Ein Kleinverlag aus Leer hatte Interesse an meinem ersten Krimi, daraus wurde eine Serie, die ganz gut lief. Dann folgten die Thriller beim Club und bei Goldmann und auch im Ausland gab es Hefner – Romane zu lesen.

Ab wann wusstest du, dass du Autor werden willst? 

Ich weiß bis heute nicht, ob ich es überhaupt werden will. Ich habe wie gesagt einen Brotberuf, der mir bei all den Widrigkeiten, denen ein Polizist heutzutage ausgesetzt ist, immer noch Spaß macht und ich schreibe Bücher, weil ich gerne erzähle.

Nur will ich mich nicht davon abhängig machen. Natürlich ist es schön, wenn man bei einer Lesung im Mittelpunkt steht oder man ein Schulterklopfen erntet, weil der letzte Roman gut gelungen ist, aber das ist die eine Seite der Medaille. Durch meine annähernd dreijährige Zwangspause habe ich erfahren, wie schnell man in Vergessenheit gerät und wie man behandelt wird, wenn es mal nicht so läuft, weil andere Dinge im Mittelpunkt stehen. Deswegen sehe ich mich nicht als Autor im Sinne eines Berufsschriftstellers.

Solange es mir Spaß macht (und es macht unheimlich viel Spaß, Menschen, Orte , Dinge und Handlungen zu erfinden) schreibe ich, doch bleibt es immer mein tolles Hobby und wird nicht mein Beruf. Solange es noch Verlage gibt, die meine Geschichten veröffentlichen wollen, so lange wird es auch immer einen „Hefner“ zu lesen geben. Ich würde aber nie so weit gehen, mich mit einem DKZV einzulassen. Für mich gilt der alte Schriftstellergrundsatz: „Wenn etwas gut ist, wird ein Verleger es drucken.“

Welche Bücher hast du bisher veröffentlicht?

Mein erster Roman war ein Historischer Roman aus den Wirren des Bauernkrieges. Dem folgten Krimis und Thriller, hier ein Abriss meiner bisherigen Romane:

Ein leiser Wind, der Freiheit hieß FN-Verlag 2001

TREVISAN-SERIE: (Leda-Verlag, Leer)

Der Tod kommt in Schwarz-Lila (2004)

Die Wiege des Windes (2006)

Das Haus in den Dünen (2008)

Das Lächeln der toten Augen (2009)

Trevisan und der Tote am Kai (Krimilesebuch 2010)

Der Sohn des Apothekers (2012)

Kalteiche (2017)

THRILLER: (Club/Goldmann/Radioropa)

Die dritte Ebene (2008)

Die Bruderschaft Christi (2010)

Mutiert (2012)

Blutinsel (2013)

POLIZEIPOETEN: (Piper-Verlag)

Die erste Leiche vergisst man nicht (2005)

Jeden Tag den Tod vor Augen (2006)

Die Angst ist dein größter Feind (2008)

Notruf 110 (2009)

Dazu kamen noch einige Veröffentlichungen von Kurzkrimis und Kurzgeschichten im Ascolto-Verlag, bei Leda und anderen Verlagen

Hast du für deine Bücher recherchiert?

Jedem meiner Bücher geht eine gründliche Recherche voraus. Es wäre mir ein Graus, wenn bei mir der kleine Logik-Hammer erbarmungslos zuschlägt. Gerade für die Thriller war eine ordentliche Recherchearbeit überhaupt erst einmal die Grundlage. Darin ging es um wissenschaftliche Themen, wie Astrophysik, Psychologie, Virologie, usw., das ging sogar soweit, dass ich bei MUTIERT eine echte Virologin aus einem Level-4-Labor (Hochsicherheitslabor) der Uni Marburg als Beraterin hatte. Grundsätzlich dauert ein Roman 1- 2 Jahre Vorbereitung, bis das Manuskript meinen Schreibtisch verlässt und beim Verlag landet.

Wo schreibst du am liebsten?

Zu Hause in meinem Wohnzimmer und vor allem nachts, wenn ich meine Ruhe habe. Ich bin ein Nachtmensch (kommt wohl vom Beruf), doch das ist nicht zwingend. Wenn die Idee gut ist und der Schreibzwang kommt, brauche ich nur einen Stuhl, einen Tisch und einen PC und schon geht es los.

Hast Du ein festes Schreibritual?

Ich habe kein festes Schreibritual, ich habe eher feststehende Parameter, d.h., die Vorbereitung muss stimmen. Wenn ich in den Schreibfluss komme, dann will ich mich nicht erst mit dem Rahmen beschäftigen müssen. Das bedingt eine gründliche Vorbereitung, also Recherche, Spannungsbogen, Konstruktion. Meine Geschichte steht vor dem Schreibprozess fest, Abweichungen ergeben sich dann im Schreibfluss selbst. Das ist normal, denn das Leben ist im Fluss, also ist auch der Schreibprozess im Fluss. Dennoch brauche ich meine Bedienungsanleitung für die Story. Das ist ein prall gefüllter College- Block in dem alles erfasst wird, dass für die Geschichte wichtig ist. Personen, Tatsachen, technische Prozesse, Orte, tatsächliche Ereignisse und.. und… und.

Bei mir steht Authentizität und Spannung im Vordergrund. Ich halte mich in erster Linie für einen Unterhaltungshandwerker und so soll die Story dann auch für den Leser herüberkommen. Das heißt im Klartext: Meine Geschichten sind zwar nur Geschichten, aber sie sind real und könnten jederzeit so oder in abgewandelter Form passieren.

Schön ist es, wenn man dann auch noch einen Bezug zur Realität herstellen kann. Manchmal ist dieser Bezug allerdings auch tragisch. Als ich für meinen ersten Thriller „Die dritte Ebene“ in Sachen Monsterhurrikans recherchierte, wurde mir klar, dass – schlägt ein solcher Hurrikan in den USA zu – New Orleans sehr stark unter einem solchen Sturm zu leiden hätte, denn die Stadt liegt unter dem Meeresspiegel und wird von Dämmen geschützt. Da ich für die Dramaturgie der Story eine verheerende Katastrophe brauchte, ließ ich also meinen Hurrikan genau dort zuschlagen. Und was soll ich sagen, etwa ein Jahr nachdem mein Roman erschienen war, traf Hurrikan Katharina New Orleans. Der Journalist eines Online-Magazins, das mich nach dem Erscheinen des Romans bei Goldmann (kam Ende 2005 auf den Markt, da der Club das Buch erst einmal für ein Jahr exklusiv als Hardcover vertrieb) wegen eines Interviews kontaktierte, fragte dann tatsächlich, ob ich denn angesichts der Katastrophe in New Orleans kein schlechtes Gewissen habe, schließlich würde mein Buch auf Kosten des Schicksals dieser Stadt Spannung aufbauen. Ich belehrte ihn dann darüber, dass mein Buch ja bereits ein Jahr zuvor erschien, was ihm zunächst gar nicht aufgefallen war. In diesem Falle hatte ich wohl sehr gründlich recherchiert, denn der Bezug zur Wirklichkeit hatte meinen Roman nicht einmal ein Jahr später eingeholt.

Hast du eine neues Projekt, das du uns schon verraten kannst?

Ich arbeite derzeit an verschiedenen Projekten, möchte darüber allerdings noch nichts verraten. Sicher ist, dass auf Band 6 der Trevisan-Serie im nächsten oder übernächsten Jahr der Band 7 folgen wird, aber was sonst noch läuft, wird sich erst zeigen.

Gibt es einen Autor, der dein Schreiben beeinflusst hat?

Mein Lieblingsautor war, ist und bleibt „HENNING MANKELL“

Seine Krimis haben mich inspiriert und ich denke, dass ich inzwischen meinen eigenen Stil gefunden habe, er aber von diesem Autor stark geprägt wurde. Sein Tod ist ein herber Verlust für die Welt der Literaten und diese Lücke wird niemand ausfüllen können.

Was sind deine Lieblingsbücher und Lieblingsautoren?

Natürlich gibt es auch andere Spannungsautoren, die ich gerne lese. Dan Brown hat gute Thriller im Programm, Stieg Larsson hinterließ tolle Manuskripte, die kein zweiter schreiben kann (auch wenn es der Verlag versuchte), Adler-Olson ist gut, von Nele Neuhaus gibt es spannende Geschichten (für mich das Highlight „Unter Haien“) und auch Schätzing kann schreiben.

Dennoch ist mein absoluter Favorit: „Die fünfte Frau“ von Henning Mankell

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Damit es mir neben dem Beruf und dem Schreiben nicht langweilig wird, bin ich bei meinem Heimatverein (Fußball) in der Jugendarbeit tätig und trainiere eine Jugendmannschaft. Ich laufe gerne durch die freie Natur, außerdem fühle ich mich immer noch als Musiker und habe mir im Keller ein kleines Studio eingerichtet. Ansonsten filme und fotografiere ich gerne, fahre bei schönem Wetter mit meinem Roller durch die Gegend. Und weil es noch nicht reicht, bin ich ein Film und Kino-Fan (was wohl an meiner Intension liegt, gerne Geschichten zu erzählen). Überhaupt wäre es für mich das Größte, wenn es ein Buch von mir ins Fernsehen oder gar ins Kino schaffen würde.

Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest?

Das mit dem Träumen ist so eine Sache, denn kaum wacht man auf, hat man seinen Traum vergessen. Nur wenig bleibt zurück. Einzelne Szenen, Fragmente nur, an die man sich erinnert, während man den großen Zusammenhang bereits längst vergessen hat.

Nein, ich habe es in der letzten Frage schon angedeutet. Der Film zum Buch oder das Buch zum Film, das wäre noch ein absolutes Highlight in meinem Leben.

Übrigens, ich gewann einmal in der Anfangsphase meiner Schriftstellerei mit einem Treatment zu einer Wilsberg – Folge einen Preis beim ZDF und durfte drei Tage am Set, direkt bei und mit den Schauspielern verbringen. Das war ein unvergessliches Erlebnis und ich hätte gerne mehr davon.

Also ihr Filmproduzenten, warum arbeitet ihr an der 52. Verfilmung von King Kong, warum muss die Titanic alle zehn Jahre noch einmal untergehen und weshalb darf Winnetou nicht endlich in Frieden ruhen?

Egal wie oft ihr dieses Script verfilmt, der Affe wird wieder vom Hochhaus stürzen, der Wachoffizier der Brücke wird erneut den Eisberg übersehen und die Halunken wieder aus dem Hinterhalt schießen. Eine Story ist verbraucht, wenn der Leser/Zuseher/Zuhörer das Ende kennt, aber es gibt genügend gute Stories, die noch nicht über die Leinwand geflimmert sind. Oder esst ihr wirklich jeden Tag nur Aufgewärmtes?

Soweit so gut mit meinem Appell an die Film- und Fernsehschaffenden. Vielleicht kommt ja irgendwann einmal der Tag…

Wie wichtig ist dir das Feedback von deinen Lesern?

Wichtig ist es, dass eine Story gefällt. Wir Autoren sagen dazu, dass sie funktioniert. Das heißt, die Personen sind glaubhaft, die Handlung geht voran und der Spannungsbogen trägt. Kommt am Ende auch noch ein Lob der Leserschaft dabei heraus, dann ist es umso besser.

Meine Stories liegen ganz gut, schaut man auf die Krimicouch oder bei Lovely-Books vorbei. Auch auf Amazon oder in sonstigen Foren steht überwiegend gute Kritik (für die ich nicht bezahle). Natürlich kann man es nicht jedermann recht machen. Aber meine Quote liegt bei 80% und mehr, das heißt, ich mache nicht sehr viel falsch.

Zu Beginn meiner Veröffentlichungen habe ich natürlich viel mehr auf die Kritiken geachtet. Bei einem Zerriss war mir zum Heulen zumute, aber schnell erkannte ich, wenn ich es jedem recht machen will, dann werde ich mich irgendwann wie ein Brummkreisel mit irrsinniger Geschwindigkeit um mich selbst drehen und nichts kommt dabei heraus. Also kam der Punkt, an dem ich sagte: „Man muss sich selbst vertrauen.“

Ich kenne viele Autorinnen und Autoren, die diesen Punkt noch nicht erreicht haben und ihre Manuskripte tagtäglich verschlimmbessern. Ich für meinen Teil freue mich über jedes Schulterklopfen, aber den Nackenschlägen weiche ich inzwischen aus.

Danke, dass du meine Fragen beantwortet hast, magst du den Lesern noch etwas sagen?

Ich möchte hier an dieser Stelle eine Lanze für die deutschsprachige Spannungsliteratur brechen, denn weit über die Hälfte der Veröffentlichungen kommen inzwischen wieder über die Verlage aus dem Ausland, vor allem aus Übersee. Es mag abgedroschen klingen, aber die Zeiten, in denen es den US-Autoren vorbehalten war, die Welt zu retten, nur alleine den Schweden der tiefe Blick in die menschlichen Abgründe gelang und es den Franzosen und Spaniern vorbehalten war, Lifestyle und Spannung zu vermischen ist lange vorbei. Auch hierzulande oder bei unseren Nachbarn im Süden gibt es gute Autorinnen und Autoren mit spannenden Geschichten im Gepäck, die es wert sind, veröffentlicht und gelesen zu werden. Beenden wir also dieses Klischee vom Mord an der Schwiegermutter, in Prosa erzählt und bunt aufbereitet. Eine Geschichte ist eine Geschichte und es kommt nur darauf an, wie man sie erzählt.

Ich bedanke mich für die Möglichkeit, meine Gedanken und meine Arbeiten auf diesem Forum vorstellen zu dürfen und wünsche allerseits; Spannende Unterhaltung.


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