Autorenporträt: Juhr, Daniel 

Wann ich mit dem Schreiben begonnen habe? Sagen wir es so: Als ich zehn war, las meine Klassenlehrerin in der Grundschule meine Kurzgeschichte "Edgar Einbruch" in der Parallelklasse vor. Seitdem schreibe ich Kurzgeschichten, meist düstere, schaurig-schöne, über schräge Charaktere, oft am Rand des Wahnsinns. Aber auch über Menschen wie du und ich, über allein erziehende Kommissare oder über Reporterinnen auf Miss-Marple-Trip.

Ich mag überraschende Wendungen, und ich liebe es, wenn meine Figuren scheinbar unmögliche Entscheidungen treffen müssen.

Mein einziges Nicht-Krimi-Buch ist der Roman "Exit", an dem ich besonders hänge, denn den alten Rockschuppen zwischen Solingen und Remscheid gab es einst wirklich, und ich erzähle in dem Buch von einer letzten fiktiven, rockigen Nacht.

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