Autorenporträt: Schmitz, Werner

Werner Schmitz, Jahrgang 1948, lebt als Schriftsteller in seiner Heimatstadt Bochum. 

In den 1980er Jahren veröffentliche er drei Kriminalromane, darunter AUF TEUFEL KOMM RAUS, "einen der besten Krimis, die in den letzten Jahren in deutscher Sprache geschrieben wurden" (FAZ-Magazin).

Von 1989 bis 2006 arbeitete Werner Schmitz als Reporter beim STERN. 1994 wurde sein Bericht über den gewaltsamen Tod eines deutschen Juden für den Egon-Erwin-Kisch-Preis nominiert. Im selben Jahr erschien der Sammelband MORD IN ECHT mit ausgewählten STERN-Reportagen. Zehn Jahre später folgte mit SCHREIBER UND DER WOLF sein vierter Kriminalroman. 2010 veröffentliche Werner Schmitz den Krimi DAS KARPATEN-PROJEKT und MIT DER SONNE STEH' ICH AUF, die Biographie einer Siebenbürger Sächsin.

Es folgte 2011 die Jagdgeschichten-Sammlung LOB DER JAGD (gemeinsam mit Eckhard Fuhr). 2012 - 2014 übersetzte Werner Schmitz drei Bücher des US-Bestsellerautors Robert Ruark ins Deutsche.

Für das Buch AUF SAFARI - LEGENDÄRE AFRIKAJÄGER VON ALVENSLEBEN BIS ZWILLING (Kosmos 2014) erhielten Werner Schmitz und Mitherausgeber Rolf D. Baldus den Literaturpreis des CIC.

Schmitz' aktueller Krimi: WALD DER TOTEN JÄGER (Kosmos, 2016)

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