Autorenporträt: Würth, Rainer

Rainer Würth wurde 1967 in Pforzheim geboren.

Nach Studium und Volontariat arbeitet er als Lokaljournalist, ehe er im Sommer 2001 alle Zelte abbricht und ein Jahr lang durch die Südsee reist.

Nach seiner Rückkehr verlegt er sich – neben dem Schreiben von Romanen und Erzählungen – auf die Reiseliteratur und den Reisejournalismus. Sein bevorzugtes Ziel sind Inseln. Seine Reportagen liest man u.a. in der FAZ, Neue Zürcher Zeitung, taz, Der Tagesspiegel, abenteuer und reisen oder in der Presse (Wien).

Rainer Würth hat bisher sechs Bücher veröffentlicht – so den Lyrikband "Flussaufwärts" (2000), den Neuseeland-Roman „Kotuku“ (2003), das literarische Reisebuch „Die Ameisen von Tanumatiu-Beach – Unterwegs in der Südsee“ (2005), die beiden Kriminalromane „Krötenwanderung“ (2009) und "Wildwechsel" (2011) sowie zuletzt den Psychothriller "Das Tote Herz" (2016).

Rainer Würth wurde für seine literarischen Arbeiten mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Krimi-Stipendium „Trio Mortale“ der Stadt Wiesbaden (2011), einem Arbeitsstipendium des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg (2000) sowie dem Mannheimer Literaturpreis (1999).

Rainer Würth lebt und arbeitet auf Flores (Azoren).

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