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Heute verlose ich in Zusammenarbeit mit Jenny-Mai Nuyen und dem Rowohlt Verlag 3 signierte Exemplare "Heartware" 

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Buchvorstellung: Heartware - Jenny-Mai Nuyen

Heartware

Jenny-Mai Nuyen

Broschiert

416 Seiten

ISBN-13: 978-3499267079

Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag

Erschienen: 21. Juli 2017

EUR 14,99

 

Erst verdunkelt sie dein Herz, dann die ganze Welt?

Adam Eli hat seine Chance genutzt: Er ist erfolgreicher Ghostwriter, tut alles, um seine kriminelle Jugend vergessen zu machen. Eines verbindet ihn noch mit seinem alten Leben: Seine große Liebe Willenja. Die letzte Begegnung liegt lange zurück, bis heute weiß er nicht, ob sie es war, die ihn damals verriet.

Antwort darauf verspricht der Internettycoon Balthus - wenn Adam sich an der Suche nach Willenja beteiligt. Denn die junge Frau hat den Prototyp einer künstlichen Intelligenz gestohlen. Um Geld zu erpressen? Oder vielleicht sogar einen Terroranschlag zu verüben?

Eine atemlose Jagd von den Urwäldern Boliviens über Dubai bis Tokio beginnt …

«Jenny-Mai Nuyen gehört in die oberste Riege deutscher All-Age-Autoren.» (Bild am Sonntag)

«Jenny-Mai Nuyen schreibt sehr sinnlich, eine ihrer Stärken liegt im Beschreiben des Atmosphärischen.» (Tages-Anzeiger)

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Interview mit Jenny-Mai Nuyen

Hallo erst mal und vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst, um meine Fragen zu beantworten 

Magst du den Lesern kurz etwas über dich erzählen?

Ich habe mit dreizehn angefangen, Romane zu schreiben - wobei der Begriff "Roman" für die ersten drei, vier Geschichten sehr hochgestochen klingt. 

Seitdem habe ich mit dem Schreiben nicht aufgehört und mein ganzes Leben kreist darum. Romane sind meine liebste Literaturform und mit ihnen

finanziere ich mich auch; mit Lyrik und Hausarbeiten für mein Studium (aktuell Philosophie und Religionswissenschaft) liege ich mir selbst auf der Tasche

und genieße das sehr.

Mein Alltag ist ziemlich langweilig: Schreiben, Uni, Essen. Dazwischen mein Freund. Der ist eigentlich gar nicht so langweilig...

Seit wann schreibst du? 

Als Kleinkind habe ich viel gemalt und gezeichnet und wollte dann auch etwas dazu schreiben. So wie in meinen liebsten Bilderbüchern. 

Die ersten Geschichten, die mehr Text als Bilder hatten, habe ich geschrieben, sobald ich in der Schule war und das mit den Buchstaben

besser drauf hatte. Mit zehn war ich dann fest überzeugt, ein Drehbuch schreiben zu können, das mich nach Hollywood bringt.

Dieses Drehbuch - und mein Hollywood-Traum - waren mir aber dann kurz darauf so peinlich, dass ich den Text wegwarf. 

Wie bist du zum Bücher schreiben gekommen? 

Im Grunde war es eine spontane Idee eines abends. Ich hatte zu der Zeit viele Bücher 

aus der Schulbibliothek gelesen und dachte ganz naiv, dass es so viel mehr Bücher in der Welt nicht gäbe.

Da ich auch ein paar Bücher gelesen hatte, die ich nicht besonders toll fand, kam ich zu dem Schluss,

dass ich es vielleicht besser machen könnte. Ich überlegte mir eine Geschichte, die ich selbst am allerliebsten

lesen würde, und begann die dann zu schreiben. Ob das Ergebnis so viel besser war als die Bücher, die ich übertrumpfen wollte,

nun, das muss ich heute bezweifeln. Aber ich musste eben vieles ausprobieren, um besser zu werden, und im Grunde gehe ich auch

heute noch so vor.

Ab wann wusstest du, dass du Autorin werden willst?  

Nachdem ich meinen ersten "Roman" (oder wie auch immer man die über 300 Computerseiten ausgewalzte Erzählung nennen will) beendet hatte,

stand ich vor einer merkwürdigen Entscheidung: nämlich, ob dieses Romanprojekt in meinem Leben einmalig bleiben sollte oder ob ich mich

fortan über das Schreiben von Romanen definieren wollte. Ich entschied, eine neue Geschichte in Angriff zu nehmen und das Schreiben zu einem Teil

meiner Persönlichkeit zu machen. Natürlich träumte ich von einer Veröffentlichung, die mich zu einer "richtigen" Autorin machen würde, aber

gleichzeitig hatte ich den dunklen Verdacht, dass ich einen realistischeren Beruf würde ergreifen müssen, sobald ich erwachsen wäre. Ich glaubte,

mir liefe die Zeit fürs Schreiben davon. Also schrieb ich meine Jugend hindurch wie besessen. 

Welche Bücher hast du bisher veröffentlicht?

Nijura, das Erbe der Elfenkrone.

Drachentor.

Nocturna.

Rabenmond.

Feenlicht und Magierlicht, eine Geschichte in zwei Bänden.

Noir.

Nacht ohne Namen.

Und jetzt mein erster Thriller: Heartware.

Hast du für deine Bücher recherchiert? 

Für Heartware habe ich sehr viel recherchiert, weil es um künstliche Intelligenz und die globale Wirtschaft geht. 

In meinen früheren Romanen war das weniger notwenidg, weil es oft Fantasyromane waren.

Wo schreibst du am liebsten?

Mal so, mal so. Phasenweise zu Hause oder in guten Bibliotheken.

Hast Du ein festes Schreibritual?

Nein, gar nicht. Irgendwie passiert das Schreiben irgendwann, wenn ich am Computer sitze, so wie Träumen passiert, wenn man einschläft. 

Genau so will ich es auch beibehalten: dass es sich anfühlt, als würde ich fließend in eine andere Welt abtauchen.

Hast du eine neues Projekt, das du uns schon verraten kannst? 

Ja, Heartware kommt am 21.07. in die Buchhandlungen. Ich bin sehr neugierig, wie der Roman bei den LeserInnen ankommt!

Es ist ja das erste Mal, dass ich einen Thriller geschrieben habe.

Gibt es einen Autor, der dein Schreiben beeinflusst hat? 

Viele. Und nicht nur gute, denn zu sehen, was einem nicht gefällt, ist oft ebenso hilfreich wie ein Vorbild.

Aber den einen Autor, in dessen Tradition ich mich sehe, gibt es nicht.

Was sind deine Lieblingsbücher und Lieblingsautoren? 

Es wäre zu viel, all die tollen Bücher aufzuzählen, die meine Wohnung verstopfen. 

Gerade bin ich im Bereich Fantasy sehr begeistert von Tobias O. Meißners "Sieben Heere", Simon Weinerts "Tassilo, der Mumienabrichter"

und Suzanne Collins Hunger-Games-Trilogie, die ich erst jetzt gelesen habe, weil ich den japanischen Manga und Spielfilm "Battle Royale" 

liebe und mich über die offensichtliche Anlehnung ärgerte. Aber nun bin ich froh, Suzanne Collins eine Chance gegeben zu haben - ich

bin begeistert, wie subtil sie Geschlechterklischees unterwandert. Im Bereich Thriller war ich zuletzt absolut hingerissen von

Jenny Silers "Portugiesische Eröffnung", einer knochenharten Story über Fälscher und den Irakkrieg. Tolle Autorin! 

Ansonsten lese ich gerade auch "Moby Dick" von Herman Melville und "Wem die Stunde schlägt" von Ernest Hemingway, was natürlich nicht

als Geheimtipp gelten kann. Absolut empfehlenswert sind die Schinken trotzdem. 

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Kochen! Am liebsten vegan. Obwohl ich keine Veganerin bin. Nicht mal Vegetarierin. Aber ich mag die Herausforderung und das Experimentelle beim veganen Kochen.

Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest? 

Meine größten Wünsche für die Zukunft sind politischer Art. Ich würde gerne sehen, wie das menschliche Miteinander sich in der Zukunft strukturell verbessert.

Wie wichtig ist dir das Feedback von deinen Lesern? 

Sehr wichtig. Denn ich gerate bei meiner Arbeit immer wieder ins Zweifeln und oft auch zu Recht. 

Leser können mir die Zweifel nehmen und genauso den Finger in die Wunde legen, und beides ist notwendig.

Außerdem finde ich kaum etwas magischer, als eine erfundene, nur innerlich durchlebte Geschichte mit anderen zu teilen. 

Von den anderen zu hören, wie es für sie war, ist total spannend.

Danke, dass du meine Fragen beantwortet hast, magst du den Lesern noch etwas sagen? 

Hm. Ziemlich viel, fürchte ich. Ganze Romane voll.


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Buchvorstellung: Die Überlebende - Lisa Gardner

Die Überlebende

Lisa Gardner

Taschenbuch

544 Seiten

ISBN-13: 978-3499290930

Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag

Erschienen: 21. Juli 2017

EUR 9,99

 

472 Tage lang lernte sie, wie viel ein Mensch ertragen kann: 

Flora Dane, College-Studentin, am hellichten Tag gekidnappt. Wie durch ein Wunder überlebte sie. Und entkam ihrem Peiniger. Sieben Jahre ist das nun her - doch vergessen kann Flora nicht. Die Wände ihres Zimmers sind voller Fotos: Mädchen, die weniger Glück hatten als sie. Mädchen, die jetzt tot sind. Flora schwört, sie niemals im Stich zu lassen.

Und dann ist wieder eine junge Frau verschwunden. Kurz darauf wird Detective D.D. Warren an den Tatort eines grausigen Verbrechens gerufen: Ein Mann - verbrannt. Eine junge Frau - nackt und gefesselt. Flora Dane.


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Interview mit Ulrike Schelhove

Hallo erst mal und vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst, um meine Fragen zu beantworten 

Magst du den Lesern kurz etwas über dich erzählen?

Mein Name ist Ulrike Schelhove, ich bin 42 Jahre alt und lebe mit meinem Mann, 

drei Söhnen und Hündin Ronja in der vermeintlich idyllischen Nordeifel. Tatsächlich gibt 

die Region unheimlich viel Stoff für meine Eifelkrimi-Reihe her  

Seit wann schreibst du? 

Ich schreibe, seitdem meine Zwillinge Ende 2012 ein Jahr alt wurden und ich allmählich wieder zum 

Luftholen kam. Zu dieser Zeit war mir klar, dass ich meinen bisherigen Job bei einer großen Versicherung als 

Trainerin nicht fortführen können würde mit dem Anspruch, auch noch Zeit für meine drei Kinder zu haben. 

Also habe ich mich gefragt: Was kann ich noch?  

Wie bist du zum Bücher schreiben gekommen? 

Für einen Wettbewerb, an dem ich 2013 teilgenommen haben, galt es, einen Krimi zu konzipieren und das

erste Kapitel auszuformulieren. Die Ausschreibung habe ich zwar damals nicht gewonnen, aber dafür den 

Ehrgeiz, das Buch zu Ende zu schreiben. Der "Kindermacher" - der 1.Eifelkrimi um die Kommissare

Ilka Landwehr & Alex Stettenkamp - erschien Ende desgleichen Jahres als Taschenbuch und Ebook - und das trotz der 

zahlreichen Absagen der Verlage, die ich angeschrieben hatte. Diese Tatsache hat mich nicht aufgeben lassen, sondern 

ermutigt, meinen Erstling im Selbstverlag herauszubringen. Und das immerhin so erfolgreich, dass es sich 

aufgrund der Leser-Rezensionen sowie der Verkaufszahlen lohnte, weiterzuschreiben. Das merkten dann auch die Verlage. 

Doch heute bin ich sehr glücklich über genau diesen Weg, der mir in jeder Hinsicht viele Freiheiten lässt.   

Ab wann wusstest du, dass du Autorin werden willst?  

Anfang 2014, als sich der Erfolg des Erstlingswerks "Der Kindermacher" einstellte, habe ich Blut geleckt, weitergeschrieben,

und konnte mich dadurch zudem weiter verbessern. Inzwischen bringe in jedem Jahr zwei Krimis heraus und meine Arbeit - inzwischen mein Beruf - macht 

mich unheimlich glücklich.     

Welche Bücher hast du bisher veröffentlicht?

Bisher habe ich in der Eifelkrimi-Reihe um die Kommissare Ilka Landwehr & Alex Stettenkamp 

acht Krimis veröffentlicht, die auch unabhängig voneinander gelesen werden können: 

- Der Kindermacher (Bd. 1)

- Trügerische Fährten (Bd. 2) 

- Bande des Schweigens (Bd. 3) 

- Fangnetz (Bd. 4)

- Höhenflüge (Bd. 5) 

- Seelentote (Bd. 6) 

- 9 1/2 Tage (Bd. 7) 

- Grenzgebiet (Bd. 8, erscheint Ende Mai 2017) 

Für Kinder im Grundschulteralter gibt es die bislang dreibändige Reihe um "Die Schwertfegerbande": 

- Hundedieben auf der Spur

- Angst im Kinderheim

- Wer klaut in der 5b?

Hast du für deine Bücher recherchiert? 

Die Zeit der Recherche nimmt fast ebenso viel Zeit in Anspruch wie das Schreiben

und ist ein sehr wichtiger Teil der Arbeit. Der Leser spürt, wenn eine komplexe Geschichte gut 

recherchiert und in sich stimmig ist. Die Art der Recherchen hängen vom Thema des Krimis ab, dazu gehören

immer das Lesen von Fachliteratur, Gespräche mit kundigen Menschen sowie Recherchen im Internet.      

Wo schreibst du am liebsten?

Ich habe einen festen, ruhigen Arbeitsplatz bei mir zuhause in der Eifel, ruhig und

mit Blick in den Wald. Unspektakulär, aber sehr gut, um konzentriert zu arbeiten. 

Mein Traum wäre ein kleiner Schreibpavillion bei uns im Garten. Wer weiß, vielleicht erfülle

ich ihn mir irgendwann. 

Hast Du ein festes Schreibritual?

Ich schreibe stets vormittags, wenn meine Zwillinge im Kindergarten sind und unser Siebenjähriger 

in der Schule ist. Meine Arbeit beginnt mit Kontakten zu meinen Lesern, die ich hauptsächlich über 

soziale Netzwerke wie Facebook pflege. Der direkte Draht zu ihnen sowie deren Rückmeldungen sind mir 

sehr wichtig, denn für sie schreibe ich. Anschließend haue ich bei einer Tasse Tee in die Tasten.      

Hast du eine neues Projekt, das du uns schon verraten kannst? 

Einige meiner treuen Fans, die von Anfang an meine Reihe um Landwehr & Stettenkamp lesen, 

haben mich schon ziemlich lange immer wieder mal gebeten, doch endlich einmal einen richtigen Dorfkrimi

zu schreiben. Das habe ich ihnen für Band 9, der Anfang Dezember 2017 erscheinen wird, fest versprochen!  

Gibt es einen Autor, der dein Schreiben beeinflusst hat? 

Hm, das kann ich gerade schwer beantworten, aber ich denke, ich habe meinen eigenen Stil. 

Was sind deine Lieblingsbücher und Lieblingsautoren? 

Ich lese querbeet, aber natürlich gibt es ein paar Autoren wie beispielsweise Nele Neuhaus, deren 

Bücher ich mir immer kaufe.    

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Meine Freizeit verbringe ich zum großen Teil mit meiner Familie. Darüber hinaus gehe ich gerne laufen, 

treffe mich mit meiner besten Freundin Frauke zum Quatschen auf einen Wein und gehe gern ins Kino.  

Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest? 

Mein großer Wunsch ist es, bis ins Alter schreiben zu können und weiterhin viele treue, aber auch neue  Leser für meine 

Bücher zu finden. Mit Sicherheit wird es in absehbarer Zeit eine zweite Reihe neben der um Landwehr & Stettenkamp geben. 

Für mich bedeutet das Schreiben eine große Erfüllung und Bereicherung in meinem Leben, die ich niemals mehr missen möchte.

Darüber hinaus habe ich einige Fernziele auf dem Radar, wo ich mit meiner Familie hinreisen möchte, wenn die Kinder

größer sind.  

Wie wichtig ist dir das Feedback von deinen Lesern? 

Meine Leser bitte ich in allen Büchern um ihr Feedback, ob als Rezension, oder persönliche Rückmeldung. 

Darüber hinaus kommen von etlichen auch Vorschläge zu Tatorten oder gar Storys, was ich natürlich unheimlich

toll finde. Viele weibliche Leser fiebern auch mit, was das private Schicksal der beiden Kommissare angeht, was

mich ebenfalls unheimlich freut. Auch mit Kritik umzugehen, gehört zum Schreiben dazu und hilft, wenn sie konstruktiv 

geäußert wird - was meist der Fall ist - dabei, mich immer weiter zu verbessern.    

Danke, dass du meine Fragen beantwortet hast, magst du den Lesern noch etwas sagen? 

Ein riesengroßes Dankeschön für Eure Treue, die mich am stärksten zum Schreiben motiviert und von Band zu Band weiterträgt.  


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Buchvorstellung: Spectrum - Ethan Cross

Spectrum

Ethan Cross

Taschenbuch

512 Seiten

ISBN-13: 978-3404175550

Verlag: Bastei Lübbe

Erschienen: 21. Juli 2017

EUR 11,00

 

Eine neue rasante Thriller-Serie von Bestsellerautor Ethan Cross, dem Autor der Shepherd-Thriller

August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI den Zugang zu einem Geheimlabor unter der Bank - das eigentliche Ziel des Überfalls. Was haben die Räuber dort gesucht? Und haben sie es gefunden? Zusammen mit Special Agent Carter folgt Burke ihrer Spur - und bekommt es mit einem Feind zu tun, der bereit ist, tausende Menschenleben zu opfern.


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Heute verlose ich in Zusammenarbeit mit Lina George

1 Exemplar "Die Sekte der Bluthexe"

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Heute verlose ich in Zusammenarbeit mit Peter Splitt 2 Exemplare "Eifel-Einstand (Kommissar Laubach Eifelkrimi)" aus dem Machandel Verlag

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Buchvorstellung: 6 Pieces - Meat and Greet - Sönke Hansen & Simona Turini

6 Pieces - Meat and Greet

Sönke Hansen & Simona Turini

Taschenbuch

102 Seiten

ISBN-13: 978-3944729206

Verlag: Amrun Verlag 

Erschienen: 25. Dezember 2013

EUR 5,99

 

Enthält die Bände 2 und 3 der Amrûn Horror-Reihe: "3 Pieces of Horror" von Sönke Hansen und "Kronos" von Simona Turini

Band 2 - 3 Pieces of Horror von Sönke Hansen

Drei Horror-Happen für Zwischendurch von Sönke Hansen. Für alle Freunde blutiger Erzählungen.

Discordia - Eine diabolische Tastatur wendet sich gegen den Schriftsteller.

Der Friseur - Die abgedrehte Geschichte über zwei verfeindete Superkiller, die 2013 den dritten Platz beim Marburg Award gewann.

Flashback - Zuerst denkt er, er hat einen Hangover. Doch dann bekommt er Hunger auf seine Freundin. Die 2012er-Story, bei der die Leser im Rahmen eines Wettbewerbs über das Ende entscheiden durften.

Jede Geschichte wird von einem Nachwort abgerundet.

Band 3 - Kronos von Simona Turini

Simona Turini erzählt drei Geschichten vom ganz normalen Wahnsinn und was er mit ganz normalen Menschen anstellen kann.

Melissa - von der Loyalität einer ergebenen Angestellten und den Opfern, die sie kostet

Kronos - wenn ein Hobby zur Obsession wird, wird der Weltuntergang wahrscheinlich

Lass uns über Kot reden -.sagte mein inneres Kind: Von Dingen, die man tun kann, aber nicht muss.

Ein außergewöhnliches Erzähltalent - Kurzgeschichten, die man gelesen haben muss!

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Autoren-Homepage von Sönke Hansen

Autoren-Homepage von Simona Turini


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Buchvorstellung: Die sieben Farben des Blutes - Uwe Wilhelm

Die sieben Farben des Blutes

Uwe Wilhelm

Taschenbuch

480 Seiten

ISBN-13: 978-3734103445

Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag

Erschienen: 17. Juli 2017

EUR 9,99

 

Er hasst sie, er jagt sie, er tötet sie ...

Drei Morde in drei Monaten. Drei Frauen. Drei Verkündungen, in denen der Mörder von sieben „Heilungen“ erzählt. Die Berliner Polizei steht unter Druck. Doch dann ist die Serie mit einem Mal beendet und gerät in Vergessenheit – nur nicht für Staatsanwältin Helena Faber, die davon überzeugt ist, dass dies erst der Anfang war. Als ein Jahr später eine vierte Frau brutal ermordet wird, macht Helena Jagd auf den, der sich selbst Dionysos nennt. Es ist der Beginn eines Rennens gegen die Zeit, aber auch eines Kampfes ums Überleben, denn Helena ist ins Visier des Täters geraten. Und Dionysos wird nicht aufgeben, solange sie nicht „geheilt“ wurde … 

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Hörbuch HEARTWARE Kapitel 2

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Heute verlose ich in Zusammenarbeit mit Uschi Gassler 3 signierte Exemplare "Gier ist dicker als Blut" aus dem Lauinger Verlag / Der Kleine Buch Verlag

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Buchvorstellung: Das Porzellanmädchen - Max Bentow

Das Porzellanmädchen

Max Bentow

Broschiert

384 Seiten

ISBN-13: 978-3442205110

Verlag: Goldmann Verlag 

Erschienen: 17. Juli 2017

EUR 9,99

 

Luna Moor ist eine gefeierte junge Autorin auf dem Gipfel ihres Erfolgs. Keine schreibt so packend und mitreißend wie sie über die Abgründe der menschlichen Seele, und ihre Bücher gehen unter die Haut. Niemand ahnt, dass Luna selbst als junges Mädchen in die Hände eines Wahnsinnigen fiel und ihm nur knapp entkam. Seither quält sie die Erinnerung an den Täter, und eines Tages fasst sie den kühnen Entschluss, an den Ort ihres Martyriums zurückzukehren. Sie will eintauchen in die bedrohliche Atmosphäre des einsam gelegenen Hauses, in dem sie einst gefangen war, und versuchen zu verstehen, was damals geschah. Gemeinsam mit Leon, dem Sohn einer Freundin, richtet sie sich ein in dem verlassenen Haus im Wald. Sehr schnell muss sie jedoch erkennen, dass sie in einen Albtraum geraten ist, aus dem es kein Erwachen zu geben scheint. Aber ist Luna wirklich das unschuldige Opfer, das sie vorgibt zu sein?


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Hörbuch HEARTWARE Kapitel 1.2

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Heute verlose ich in Zusammenarbeit mit der Eulenspiegel Verlagsgruppe 4 Exemplare "Dem Täter auf der Spur: 

Spannende Rätselkrimis" von Beate Hellbach

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Hörbuch HEARTWARE Kapitel 1.1

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Buchvorstellung: Letzte Ausfahrt Wacken - Colja Nowak

Letzte Ausfahrt Wacken

Colja Nowak

Taschenbuch

239 Seiten

ISBN-13: 978-1521769683

Verlag: Independently published

Erschienen: 06. Juli 2017

EUR 9,99

 

Ein Serienkillerpärchen führt auf dem größten Metal-Festival der Welt einen brutalen Kampf gegen den Kommerz. Zur selben Zeit versucht Jonas verzweifelt seine Familie wieder zusammenzuführen. Ihre Wege kreuzen sich mit einem Alternative-Porno-Team, Naziterroristen und einem religiösen Fanatiker. All diese Schicksale kollidieren in einem Finale aus Schlamm und Blut. »Brutal kreativ, Nowak zerrt den Leser in die Gedankenwelt seiner Figuren und den Staub und Schlamm der Szenerie.« Senzie Jenzie »Eine der schwärzesten Seelen der deutschen Literaturlandschaft. Unvorhersehbar, originell und gefährlich, frei von Konventionen alltäglicher Schriftsteller.« J. Pragal »Das ist die literarische Version von Black Metal! Nihilistisch, blasphemisch, misanthropisch und nicht zu Ernst zu nehmen! Trotzdem, wenn ihr nicht aufpasst, könnten seine Geschichten euch für immer verändern. Ihr wurdet gewarnt!« carpathianforest666 »Mir ist selten ein Buch untergekommen, das so dermaßen Metal ist. Nihilistisch und rücksichtslos, definitiv nichts für jeden, aber absolut genial.« Simon

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Interview mit Colja Nowak

Hallo erst mal und vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst, um meine Fragen zu beantworten 

Magst du den Lesern kurz etwas über dich erzählen?

Hi, freut mich, dass ich mich kurz bei dir vorstellen darf. Mein Name ist Colja Nowak, ich bin 38 Jahre, komme aus Hamburg und seit etwas mehr als einem Jahr als Selfpublisher unterwegs. Meine Bücher und Geschichten sind Genrehybriden, meist gehen sie in Richtung Thriller und Horror, haben aber grundsätzlich einen satirischen und gesellschaftskritischen Unterton.In englischsprachigen Ländern würde man sie als Transgressive Fiction bezeichnen. 

Seit wann schreibst du? 

So richtig erst wieder seit zwei Jahren. In meiner Schulzeit habe ich schon gerne Geschichten geschrieben, teilweise auch solche, die meine armen Lehrer erschrocken haben. Danach war das Bedürfnis zwar immer da, aber ich habe einfach nicht angefangen. Vor zwei Jahren kam ich aus dem Urlaub und habe es einfach getan und seitdem irgendwie nicht mehr aufgehört.

Wie bist du zum Bücher schreiben gekommen? 

Als ich ein Teenager war, stand ich unheimlich auf alle möglichen gewalttätigen Filme. In einer Zeitschrift las ich davon, dass dieses ultrabrutale Skandalbuch American Psycho verfilmt werden soll. Das hat mich neugierig gemacht und ich habe meine ahnungslose Mutter davon überzeugt es mir bei Thalia zu bestellen, damals war es nicht frei verkäuflich. Na ja, hab's gelesen und anstatt von der Gewalt begeistert zu sein, war ich beeindruckt, wie Ellis den detailliert den Zeitgeist eingefangen hat und all diese kritischen Untertöne auf unterhaltsame Weise unter der blutigen Oberfläche versteckt hat. Danach dachte ich, das möchte ich vielleicht auch mal machen. Nach Fight Club wusste ich, dass ich es eines Tages machen werde. Diese Möglichkeit der Gesellschaft versteckt einen Spiegel vorzuhalten und eine eigene Botschaft zu verbreiten, hat mich einfach fasziniert. Dann ist es über viele Jahre bei der wagen Idee geblieben, die wilden zwanziger und frühen dreißiger eben, die möchte ich allerdings nicht missen, denn sie bieten eine Menge Grundlagen für meine Geschichten, was besonders bei »Ausgebrannt« der Fall war. 

Ab wann wusstest du, dass du Autor werden willst?  

Nachdem ich mich dann endlich aufgerafft hatte mal etwas zu schreiben, gab es die Frage für mich nicht mehr, ob ich weitermachen will. Das war die Kurzgeschichte »Furries«, es hat mir Riesenspaß gemacht und ich war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Danach habe ich mich sofort an »Ausgebrannt« gesetzt.  

Welche Bücher hast du bisher veröffentlicht?

Wie gesagt, war »Furries« das erste was ich geschrieben habe. Allerdings verging bis zum richtigen Release noch ein Jahr und aus einer Kurgeschichte, wurden nach Überarbeitung drei, die mittlerweile auch alle in »Jingle Bowels« enthalten sind. Erschienen ist es am selben Tag wie meine erste Novelle »Ausgebrannt«, eine Novelle, die ich auch gerne als meine Therapiesitzung bezeichne und deren Hauptdarsteller von einem Rezensenten tatsächlich als »der deutsche American Psycho« bezeichnet wurde, was mich sehr gefreut hat, den schließlich war das der größte Einfluss für das Buch.

Danach kam »Jingle Bowels«, eine Anthologie aus sechzehn Kurzgeschichten, die aber alle auf gewisse Art zusammengehören, einige bauen aufeinander auf oder es tauchen bekannte Charaktere mehrfach auf. Dabei hatte ich die Gelegenheit verschiedene Schreibstile auszuprobieren, in unterschiedlichen Genres zu wildern und eine Menge abgedrehte Ideen zu verarbeiten, was auch einen großen Einfluss auf mein neuestes Buch »Letzte Ausfahrt Wacken« hatte. Es ist ein satirischer Thriller, teils ein schwarze Komödie, eine Drama und eine Rape and Revenge Story. Bisher sind die Reaktionen sehr positiv.

Hast du für deine Bücher recherchiert? 

Na sicher, sobald Recherche nötig war. Man muss sich schon ein gewisses Hintergrundwissen über Schauplätze, Natur, die Jobs der Protagonisten usw. aneignen. Schreiben ist eine hervorragende Gelegenheit neue Dinge zu lernen.

Wo schreibst du am liebsten?

Die Rohfassung am Liebsten bei Starbucks oder im Restaurant. Es ist ja doch sehr zeitaufwändig und isoliert, so habe ich wenigstens ein bisschen Leben um mich herum. Sobald es aber ans Überarbeiten geht, arbeite ich zu Hause im Wohnzimmer mit Musik im Hintergrund. 

Hast Du ein festes Schreibritual?

Nicht wirklich. Außer vielleicht, dass ich die Rohfassung bisher immer auf einem iPad geschrieben habe, einfach weil ich es immer dabei habe, spontan anfangen kann und nebenbei schon kleine Änderungen einfügen kann.

Hast du eine neues Projekt, das du uns schon verraten kannst? 

Ja, es ist aber noch im frühesten Anfangsstadion. Es wird wohl »Das Barcelona Snuff Projekt« heißen, eine Mischung aus Thriller und Mediensatire. Es setzt die Geschichte der Hauptdarstellerinnen aus Furries fort und überkreuzt sich mit Ausgebrannt. In Ausgebrannt gab es diese Nebengeschichte in Barcelona, die den Leser eigentlich hätte verwirren sollen, es hat sich bisher zwar noch niemand gewundert, obwohl ich das eingeplant hatte aber gut … Jedenfalls ist es die Hintergrundgeschichte zu diesen Geschehnissen. 

Gibt es einen Autor, der dein Schreiben beeinflusst hat? 

An erster Stelle ganz klar Chuck Palahniuk. Nicht nur, dass Fight Club eines der beiden Bücher war, die in mir den Wunsch geweckt haben zu schreiben. Seine Bücher haben die Idee auch am Leben erhalten. Davon abgesehen war er mir ein Vorbild darin, gesellschaftskritische Themen durch fiktive Geschichten zu erzählen und sich nicht an Genregrenzen zu halten.

An zweiter Stelle Jack Ketchum. Seine Art die Umwelt seiner Figuren zu beschreiben finde ich wundervoll detailliert. Auch sein Härtegrad ist für mich gewissermaßen ein Maßstab. So brutal, dass es für den Leser ernst und schmerzhaft ist, aber nie so übertrieben, dass es selbstgefällig oder lächerlich wirkt.

Im letzten Jahr ist Simone Trojahn auch eine Art Einfluss geworden. Nicht nur wegen ihrer großen Erfolge als Selfpublisherin sondern wegen ihrer kompromisslosen Art ihr Ding durchzuziehen. Jeder Teil ihrer Werke kommt von ihr selbst, vom ersten Wort bis zum Cover, keine Lektoren die sich einmischen nichts. Sie bestätigt mich in meiner Arbeitsweise. Was man auf dem Papier liest sind unsere Sätze, niemand hat nachträglich daran herumgewerkelt, es ist einfach der echte Autor. Wie viele können das schon ernsthaft von sich behaupten. Ich möchte nicht, dass mein Name auf einem Buch steht, der Inhalt aber von einer dritten Person überarbeitet oder sogar verändert wurde. 

Was sind deine Lieblingsbücher und Lieblingsautoren? 

American Psycho, Fight Club, Das Kainsmal, Beutezeit. Chuck Palahniuk und Jack Ketchum. 

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Freizeit, ja … Ich habe einen Vollzeitjob und schreibe Bücher, also gibt es davon nicht viel. Den größten Teil meiner übrigen Zeit widme ich dem Hund meiner Mutter. Und um nicht vollständig den Kontakt zur Zivilisation zu verlieren zwinge ich mich dann doch mal ins Kino oder auf ein Konzert zu gehen.

Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest? 

Ganz klar irgendwann vom Schreiben leben zu können. Das ist natürlich recht unwahrscheinlich und ein weiter Weg, aber ein Traum ist es definitiv. 

Wie wichtig ist dir das Feedback von deinen Lesern? 

Sehr wichtig, ich freue mich über jede positive Rückmeldung und unterhalte mich auch gerne mit den Leuten, bisher hab ich noch jedem Leser über soziale Netzwerke geantwortet. Das gibt einem auch die Gelegenheit um eine Rezension bei Amazon zu bitten, vielen ist es nicht klar, aber eine zu schreiben, ist die beste Unterstützung, die sie uns Autoren geben können.

Danke, dass du meine Fragen beantwortet hast, magst du den Lesern noch etwas sagen? 

Danke für eure tatkräftige Unterstützung und die vielen netten Worte, durch euch macht es noch viel mehr Spaß. Trotzdem, ihr Stresst mich, früher musste ich mich nie fragen, wie ich euch bei Laune halten kann, jetzt habe ich Leistungsdruck durch eure Reaktionen  


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Buchvorstellung: Der Tote im Whiskey-Fass - Ivy A. Paul

Der Tote im Whiskey-Fass

Iva A. Paul

Taschenbuch

240 Seiten

ISBN-13: 978-3940258557

Verlag: Dryas Verlag

Erschienen: 20. Februar 2017

EUR 10,50

 

Als junger Mann verließ John Fallon Irland und kehrte nie wieder dorthin zurück. Nach seinem Tod reist seine Tochter Loreena auf die grüne Insel, um nach ihren Verwandten zu suchen. Kurz nachdem sie in dem Örtchen Badger´s Burrow angekommen ist, wird bei einer Veranstaltung eine Leiche in einem Whiskey-Fass entdeckt. Wie sich herausstellt, trug der Tote eine Visitenkarte ihres Vaters bei sich. Loreena ist alarmiert. Wie sollte ihr verstorbener Vater etwas mit dem Tod dieses Mannes zu tun haben können? Sie forscht nach und stößt dabei auf ein Netz aus Intrigen und Geheimnissen.

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Hörbuch HEARTWARE Prolog

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Buchvorstellung: Zeppelin 126 - Gunnar Kunz

Zeppelin 126

Gunnar Kunz

Taschenbuch 

240 Seiten

ISBN-13: 978-3954001668

Verlag: Sutton

Erschienen: 03. Mai 2013

EUR 9,95

 

Deutschland 1924. Professor Hendrik Lilienthal und seine Schwägerin Diana nehmen an einer Probefahrt des Zeppelins LZ 126 teil, bevor dieser als Reparationsleistung an die USA geliefert wird. Doch die Mitreisenden entpuppen sich als schwierig, unter der Oberfläche gären mühsam verborgene Spannungen, es kommt zu Handgreiflichkeiten. Schließlich geschieht ein Mord.

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Buchvorstellung: Die Treibjagd - Antonin Varenne

Die Treibjagd

Antonin Varenne

Taschenbuch

304 Seiten

ISBN-13: 978-3328101567

Verlag: Penguin Verlag 

Erschienen: 13. Juni 2017

EUR 10,00

 

Zwei rivalisierende Familien kämpfen seit Generationen um die Herrschaft über ein gottverlassenes Nest im Massif Central. Die Courbiers und die Messenets führen ihre Provinzimperien mit harter Hand und unter rücksichtsloser Ausbeutung von Mensch und Natur. Rémi Parrot, der seit seiner Jugend entstellte Revierjäger, kämpft als einsamer Cowboy gegen die verkrusteten Clanstrukturen und um die Liebe der schönen Michèle Messenet. Als er einem Umweltskandal auf der Spur ist, beginnt eine mörderische Treibjagd durch düstere Wälder und unterirdische Tunnelsysteme. Fein gesponnener, archaischer Thriller um Schuld und Sühne vor der grandiosen Kulisse einer einstmals erhabenen Landschaft.

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Heute verlose ich in Zusammenarbeit mit Michael Wagner 5 signierte Exemplare "Lünsch-Mord" aus dem Bastei Lübbe Verlag

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Heute verlose ich in Zusammenarbeit mit Anja Marschall 1 signiertes Exemplar "Tod am Nord-Ostseekanal" aus dem Emons Verlag

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Buchvorstellung: Lünsch-Mord - Michael Wagner

Lünsch-Mord

Michael Wagner

Taschenbuch

288 Seiten

ISBN-13: 978-3404174263

Verlag: Bastei Lübbe

Erschienen: 14. Oktober 2016

EUR 9,90

 

Das ist die Sensation im sauerländischen Städtchen Lüdenscheid: Ein Mann wurde ermordet! Für den Nachbarn des Toten, Frührentner Theo Kettling, ist der Fall glasklar - in seinem geliebten "Lünsche" treibt sich ein Serienkiller herum. Damit Theo nicht sein nächstes Opfer wird, will er den Mörder selbst aufspüren. Tatkräftige Unterstützung erhält er dabei von Lieselotte Larisch, einer resoluten Schulrektorin im Ruhestand. Die Ermittlungen des Rentnerduos führen zunächst überall hin, nur nicht zum Mörder - bis die beiden auf ein Ereignis stoßen, das weit in der Vergangenheit des Sauerlands liegt.

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Buchvorstellung: Dem Kroisleitner sein Vater - Martin Schult

Dem Kroisleitner sein Vater

Martin Schult 

Gebundene Ausgabe

336 Seiten

ISBN-13: 978-3550081743

Verlag: Ullstein Hardcover 

Erschienen: 14. Juli 2017

EUR 18,00

 

»Eine Oper im Dreivierteltakt – Heimatfilm, Bergdrama und Krimi – Martin Schult bringt mit Frassek und seinem Assistenten Sprotz den Berliner Wedding in die Steiermark, lässt Menschen sterben und wieder auferstehen und höchst unterhaltsam zwei Welten aufeinanderprallen.« Christoph Schröder, freier Literaturkritiker und Mitglied der Jury des Deutschen Buchpreises 2016 

 Dem Kroisleitner Karl sein Vater ist tot. 104 war der alte Kroisleitner, aber noch topfit, das lag an der guten Luft oder am Marillenschnaps. Schon bald ermittelt die Kriminalpolizei aus der nahen Bezirkshauptstadt, was der wortkarge Wanderer mit der schlechten Ausrüstung damit zu tun hat. Ebenjener mit dem Namen Frassek, seines Zeichens Polizeiobermeister aus Berlin, hatte sich doch nur in der Steiermark von seinem letzten, gelinde gesagt unglücklich verlaufenen, Fall erholen wollen - und von seiner pubertierenden Tochter. Inmitten von Lügen, Intrigen und Dorfklatsch wird Frassek unversehens vom Tatverdächtigen zum Ermittler.

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Heute verlose ich in Zusammenarbeit mit Ulrich Hefner 2 Exemplare "Kalteiche" aus dem Leda-Verlag

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Interview mit Thomas Lang

© Peter von Felbert

Hallo erst mal und vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst, um meine Fragen zu beantworten 

Magst du den Lesern kurz etwas über dich erzählen?

Ich bin 50 Jahre alt und lebe mit meiner Familie in München (ich habe drei Töchter). Zum Schreiben gehe ich tagsüber meistens in ein Büro nah an der Isar. Nebenbei habe ich lange Zeit als Fachjournalist zu Internet-Themen gearbeitet. Heute arbeite ich eher zu literarischen Themen (ich bespreche zum Beispiel Bücher) und schreibe ab und zu etwas über München und andere Künstler, die hier leben. Außerdem unterrichte ich immer mal wieder kreatives Schreiben.

Seit wann schreibst du?

Ich schreibe schon irrsinnig lange. Als Kind habe ich Abenteuergeschichten, aber auch anderes geschrieben, Gedichte, Szenen - alles Mögliche.

Wie bist du zum Bücher schreiben gekommen? 

Ich glaube, weil Lesen für mich etwas Großes war (und immer noch ist!). Das hat den Wunsch hervorgebracht, selbst Geschichten zu erzählen. Aber auch, weil ich einen anderen Weg gehen wollte als den von meiner Familie vorgezeichneten. Mit siebzehn, achtzehn hat es mich völlig umgeblasen, welche Gefühle und Einsichten Literatur produzieren kann. Mit was? Mit nichts als Worten ...

Ab wann wusstest du, dass du Autor werden willst?

Der Wunsch, Autor zu werden, hat sich gegen Ende meiner Schulzeit verfestigt. Von da an hat es aber noch mal zehn Jahre gedauert, bis ich meinen Weg in den Literaturbetrieb gefunden habe.

Welche Bücher hast du bisher veröffentlicht?

Meine Bücher haben recht unterschiedliche Themen. In dem ersten, „Than“, geht es um jemand, der nicht mit seiner Umwelt kommunizieren will und auf eine Insel in einem zufrierenden See geht. Dort erlebt er ziemlich seltsame Dinge und erfährt auch, dass er auf seine Art eben doch mit der Welt verbunden ist. Dann habe ich geschrieben über eine sehr spezielle Vater-Sohn-Begegnung (Am Seil), über ein Wochenende mit zwei Paaren, deren Verhältnis von Konkurrenz und emotionalen Barrieren geprägt ist („Unter Paaren“), über das Erwachsenwerden in den 1980ern („Bodenlos oder Ein gelbes Mädchen läuft rückwärts“), über ein Paar, das in seinem Garten einen halbwüchsigen Orang Utan beherbergt („Jim“), und zuletzt über das von der Suche nach sich selbst geprägte Leben des jüngeren Hermann Hesse („Immer nach Hause“).

Hast du für deine Bücher recherchiert? 

Ja, manchmal war es aufwändig, manchmal nicht so. Für den ersten Roman bin ich z.B. einen ganzen Tag über die kleine Fraueninsel im Chiemsee gelaufen und habe Fotos und Notizen gemacht. Für „Jim“ habe ich unter anderem Orang Utans studiert. Für „Immer nach Hause“ war die Recherche sehr umfangreich. Das spielt ja vor rund hundert Jahren, also habe ich viel über die Zeit gelesen, über die Vorläufer der Hippies (Reformbewegung), über den Ersten Weltkrieg - und natürlich sehr viel von und über Hermann Hesse.

Wo schreibst du am liebsten?

Am liebsten schreibe ich dort, wo ich mich wohlfühle und innerlich ungestört bin. Das kann mal im Bett sein, aber auch in der Bahn oder draußen. Meistens bin ich aber in meinem Arbeitszimmer und sitze da am Schreibtisch.

Hast Du ein festes Schreibritual?

Nicht wirklich. Morgens fange ich gern mit einer Tasse Kaffee an, manchmal lese ich ein bisschen online. An schlechten Tagen spiele ich eine (oder mehr als eine …) Runde Solitär. Das ist ja relativ stupide, also kann ich dabei in Gedanken schweifen. Aber manchmal leg ich auch einfach los.

Hast du eine neues Projekt, das du uns schon verraten kannst? 

Zur Zeit arbeite ich an einer Geschichte, die einen wahren Kern hat: Ein paar Jugendliche finden beim Feiern im Wald eine Leiche, mit der sie Unfug treiben. Wie reagiert ihre Umwelt, was bedeutet das für ihr Leben? Der Arbeitstitel dieses Projekts lautet „Der gefundene Tod“. Die wahre Geschichte, die Figuren und Orte, die ich mit einer Community von Usern daraus entwickelt habe und einen Teil des Textes könnt ihr online lesen: netzroman.thomaslang.net Der bisher entstandene Text steht jetzt jedem zur Weiterbearbeitung zur Verfügung.

Gibt es einen Autor, der dein Schreiben beeinflusst hat? 

Wow, ja, wahrscheinlich alle. Mit achtzehn stand ich auf Kafka und Camus, aber auch Philippe Djian, der mit der Amour-fou-Geschichte „Betty Blue“ berühmt wurde. Später kamen die Amerikaner wie DeLillo oder Philip Roth. Dass sich davon Spuren in meinen Büchern finden, würde ich aber nicht beschwören. Und eine Menge andere, den Lyriker Gottfried Benn sollte ich noch nennen. Natürlich gab es auch Autoren, bei denen ich wusste: So willst du es nicht machen. 

Was sind deine Lieblingsbücher und Lieblingsautoren? 

Mein Lieblingsbuch ist immer das, das ich als nächstes lesen möchte. Dann mag ich gern Autoren die dicke Romane geschrieben haben wie Dostojewski oder Tolstoi, oder lange Zyklen wie Zola mit einem 20-bändigen Romanwerk oder Knausgård mit dem Sixpack „Min kamp“. Ich sollte auch ein paar Autorinnen nennen, die auch wichtig für mich wurden, Unica Zürn (fast vergessen, aber ganz toll), Nathalie Sarraute (dito), Duras oder Bachmann.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Freizeit? Ich schreibe und habe drei Kinder … also in den Zoo gehen oder zum Schwimmen an den See fahren … manchmal laufe ich gern durch die Berge, schau mir aber ebenso gern Städte an - und, ja, ich liebe es zu lesen.

Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest? 

Was das Schreiben angeht: die ein oder andere Übersetzung wäre schön. Ein echt großes Projekt angehen zu können, wäre schön. Privat (unter anderem): Reisen außerhalb des westlichen Kulturraums. Das hat sich noch nie ergeben.

Wie wichtig ist dir das Feedback von deinen Lesern? 

Ich publiziere ja, was ich schreibe, also sind die Leser mir wichtig. Vor allem bei Lesungen freue ich mich zu spüren und zu hören, wie meine Texte ankommen. Da merke ich etwa, ob mein Publikum bei der Sache ist oder in Gedanken abschweift. Das ist wertvoll für mich. Ich schätze auch Leserpost, aber die hält sich in Grenzen. 

Danke, dass du meine Fragen beantwortet hast, magst du den Lesern noch etwas sagen? 

Ich freu mich, dass ihr lest! Man kann heutzutage so wahnsinnig viele verschiedene Sachen machen - aber mal ehrlich: Bücher sind schon einzigartig, hab ich recht?


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Buchvorstellung: Dunkels Gesetz - Sven Heuchert

Dunkels Gesetz

Sven Heuchert

Broschiert

192 Seiten

ISBN-13: 978-3550081781

Verlag: Ullstein Hardcover 

Erschienen: 14. Juli 2017

EUR 14,99

 

Ein moderner Noir ― für alle Fans von großer Spannungsliteratur, geschrieben in den Zeiten von True Detective und Breaking Bad

Ein Exsöldner, ein geplatzter Drogendeal und ein junges Mädchen: Altglück ist ein verlassenes Nest in

der Nähe der belgischen Grenze, hier träumt es sich schlecht vom sozialen Aufstieg. Achim, der Tankstellenbesitzer, heuert bei der Lokalgröße Falco an und steigt gemeinsam mit seinem Knacki-Kumpel in den Drogenhandel ein. Seine letzte Chance auf ein gutes Leben, glaubt er ― für sich, seine Geliebte und deren Tochter Marie. Doch ein Mann droht alles kaputtzumachen: Richard Dunkel, Exsöldner. Um über die Runden zu kommen, arbeitet er als Security für eine Chemiefirma. Eines Nachts stößt er dort auf Achims Drogenversteck. Er setzt Falco und Achim mächtig unter Druck ― und bringt so, ohne es zu wollen, Marie in tödliche Gefahr.

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