Gewinnspiel

Heute verlose ich in Zusammenarbeit mit Jörg Marenski die 3 Hörbücher "Rheinblut, Rheinfeuer und Rheinliebe" in einer tollen Alu-Schmuckdose

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Interview mit Petra Ivanov

© Chris Marogg

Hallo erst mal und vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst, um meine Fragen zu beantworten :)

Magst du den Lesern kurz etwas über dich erzählen?

Ich bin eine Leseratte. Ich liebe Romane, Biographien, Jugendbücher, Sachbücher, Lexika. Wenn ich nichts anderes habe, lese ich auch Packungsbeilagen oder Gebrauchsanleitungen.

Seit wann schreibst du?

Als Kind schrieb ich Briefe, als Jugendliche Tagebuch, nach der Ausbildung zur Übersetzerin Montageanleitungen, als Journalistin Gerichtsberichte und Reportagen. Seit 2005 Kriminalromane und Jugendbücher.

Wie bist du zum Bücher schreiben gekommen?

Ich arbeitete als Journalistin bei einem Hilfswerk. Mir fiel auf, dass ich die Menschen eher erreichen konnte, wenn ich die Themen in einen Kriminalroman verpackte.

Ab wann wusstest du, dass du Autorin werden willst?

Eigentlich gar nie. Ich schrieb einfach, und zum großen Glück werden meine Bücher gerne gelesen.

Welche Bücher hast du bisher veröffentlicht?

Ich habe acht Krimis mit der Staatsanwältin Regina Flint und dem Kriminalpolizisten Bruno Cavalli geschrieben, der neuste heißt «Erster Funke». Dann gibt es noch drei Krimis mit der privaten Ermittlerin Jasmin Meyer und dem Anwalt Pal Palushi, zuletzt erschien in dieser Reihe «Täuschung». Weiter schrieb ich sechs Jugendbücher und viele Kurzgeschichten.

Hast du für deine Bücher recherchiert?

Ja, sehr gründlich. Ich bin jedes Jahr mehrere Monate auf Recherchereisen. Man findet mich auch regelmäßig am Gericht oder bei der Polizei und der Staatsanwaltschaft.

Wo schreibst du am liebsten?

Da ich so häufig unterwegs bin, ist der Zug zu meinem Arbeitsplatz geworden. Die Bewegung inspiriert mich, sie lässt meine Gedanken fließen.

Hast Du ein festes Schreibritual?

Eigentlich nicht, nein. Ich schreibe in jeder freien Minute. Und manchmal auch in den unfreien ...

Hast du eine neues Projekt, das du uns schon verraten kannst?

Ja, etwas ganz Neues: Ich schreibe mit meiner Autorenkollegin Mitra Devi gemeinsam einen Psychothriller. Es macht großen Spaß, ist aber auch eine Herausforderung. Wir sind uns nicht immer einig, wie die Geschichte weitergehen soll.

Gibt es einen Autor, der dein Schreiben beeinflusst hat?

Ich versuche aus jedem Buch, das ich lese, etwas zu lernen.

Was sind deine Lieblingsbücher und Lieblingsautoren?

Mein Lieblingsautor ist Sherman Alexie. Seine Bücher könnte ich immer wieder lesen. Genauso die Bücher von Mark Twain.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Wenn ich nicht lese, bin ich im Garten oder auf einer Yogamatte.

Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest?

Ich wünsche mir, mit jedem Buch besser zu werden.

Wie wichtig ist dir das Feedback von deinen Lesern?

Sehr, wenn es sachlich ist. Ich nehme Kritik auf und versuche, daraus zu lernen.

Danke, dass du meine Fragen beantwortet hast, magst du den Lesern noch etwas sagen?

Danke, dass es euch gibt!


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Interview mit Martin Schüller

Hallo erst mal und vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst, um meine Fragen zu beantworten :) 

Keine Ursache, mach ich immer gern. Es ist schön, diese Gelegenheit zu bekommen, mit dir und den Lesern in Kontakt zu treten.

Magst du den Lesern kurz etwas über dich erzählen?

Männlich, jenseits Mitte Fünfzig, Nichtraucher, Gerne-Trinker, Langschläfer, Kunstsammler, glücklich verheiratet, Kinder- und Haustierlos. Eigentlich Musiker, deswegen zu Hause öfter mit der Gitarre in der Hand als vor dem PC. Koche nicht oft, aber wenn, dann gut und originell - sagt meine Frau. 

Seit wann schreibst du? 

Romane seit 1999, vorher ein paar Jahre lang Kolumnen für die Kölner Stadtrevue.

Wie bist du zum Bücher schreiben gekommen? 

Damals war ich noch Taxifahrer, und mein "Wohnzimmer" befand sich in einer echten Jazzkneipe, die so konsequent war, auf einen CD-Spieler zu verzichten, das heißt, Musik gab es nur Live oder tatsächlich noch vom Plattenspieler - erst die eine Seite der LP, dann die andere. Da hingen natürlich viele beinharte Jazzfans rum, Typ Pfeife rauchender Breitcordträger. Da waren einige drunter, die den Eindruck erweckten, im Zweifelsfall für ihre Musik zum Mörder zu werden. So kam mir die Idee zu meinem Erstling "Jazz", in dem es um ein Saxofon geht, das einmal Charlie Parker gehört hat. Ein halbes Jahr hab ich das mit mir rumgetragen (die Idee, nicht das Sax), bis ich die Angst vor der langen Form überwunden hatte. Und dann war ich auf einmal Schriftsteller.

Ab wann wusstest du, dass du Autor werden willst?  

Gute Frage. "Gewollt" hab ich das eigentlich nie. Das ist mehr so passiert. Wie gesagt, eigentlich bin ich Musiker.

Welche Bücher hast du bisher veröffentlicht?

Insgesamt 10 Romane bei Emons. Anfangs Köln-Krimis, dann Düsseldorf- , Elvis- und zuletzt Garmisch-Partenkirchen-Krimis, (alle zu finden auf schuellerschreibt.de). Nach Oberbayern bin ich eher zufällig geraten, aber mein dortiger Kommissar Schwemmer hat sich mit mittlerweile fünf Bänden eine treue Fangemeinde erarbeitet, auch wenn er zuletzt mehr und mehr hadert mit seinem Polizistendasein, und es mittlerweile sogar drangegeben hat.

Außerdem habe ich vier Hörspiele für den WDR geschrieben, darunter Adaptionen meiner Romane "Jazz"  und "Verdammt lang tot". Besonders letzteres hat mir in der Umsetzung sehr gefallen, mit Dietmar Bär in der Hauptrolle. 

Dann gab es noch einige "Novellisierungen" von existierenden Tatort-Filmen - das heißt die Drehbücher (z.B. von Friedrich Ani), wurden in Buchform gebracht. Erschienen ebenfalls bei Emons. 

Hast du für deine Bücher recherchiert? 

Wenn man in Köln lebt und Oberbayern-Krimis schreibt, bleibt einem wenig anderes übrig. Das ist dann mit meist recht angenehmen Arbeitsreisen verbunden. Ist ja sehr schön da.

Die intensivste Recherche war die für meinen Elvis-Krimi "KING". Der spielt 1959 als Elvis während seiner Militärzeit in Bad Nauheim gelebt hat. Ich musste nicht nur die Elvis-Geschichten recherchieren, sondern die ganze Epoche. Das war sehr spannend, auch wegen der vielen Zeitzeugeninterviews. Die Story ist ja nur ein Jahr vor meiner Geburt angesiedelt, aber am Ende hatte ich das Gefühl, dass sie auch auf einem anderen Planeten hätte spielen können. Ich habe im Auftrag einer Filmproduktion auch ein Drehbuch davon geschrieben, dessen Verfilmung aber noch aussteht.

(Es ist übrigens ein angenehmes Erzählen, wenn die Personen im Buch keine Handys haben. Der Streifenwagen in Bad Nauheim hatte noch nicht mal Funk. Man kann den Personen einfach mehr Zeit zum Handeln und Entscheiden geben. Aber das nur am Rande.)

Wo schreibst du am liebsten?

An meinem Schreibtisch mit Blick hinunter auf Straße und Bäume. Ich brauche eine Balance zwischen Ruhe und kleinen Ablenkungen, an denen sich die Ideen festhaken können. Es gelangen immer wieder Menschen, Tiere, Sensationen direkt von der Straße in meine Bücher - selten prägend, mehr als lebendige Details.

Hast Du ein festes Schreibritual?

Kaffee machen, hinsetzen, anfangen.

Hast du eine neues Projekt, das du uns schon verraten kannst? 

Kann sein, dass der Ex-Kommissar Schwemmer Oberbayern für ein Buch mal verlässt und segeln geht, so richtig weit weg. Ich hab mich aber noch nicht getraut, das meinem Verleger zu erzählen. 

Gibt es einen Autor, der dein Schreiben beeinflusst hat? 

Ich denke, jede Zeile, die ich meinem Leben gelesen habe, hat mich beeinflusst  - und sei es, weil ich es anders gemacht hätte. Aber wenn ich einen Autor von Kriminalromanen benennen soll, wär es wohl Elmore Leonard. Vor allem seine Dialoge schätze ich.

Was sind deine Lieblingsbücher und Lieblingsautoren? 

In den letzten Jahren lese ich verstärkt Klassiker, quer durch Epochen und Länder, zur Zeit Virginia Woolf. Sehr beeindruckt haben mich zuletzt "Der Leopard" von Tomasi de Lampedusa (erstaunlicherweise sein einziges Buch), und Franz Werfels "Die 40 Tage des Musa Dagh".

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Tja, was ist Freizeit? Die Zeit, in der ich nicht schreibe oder Musik mache? Ich gehe gern Kunst gucken, in Galerien, auf Messen und auch Auktionen - das ist meist anstrengender als arbeiten ... 

Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest? 

Irgendwann möchte ich mal mit einer richtigen, sechzehnköpfigen Bigband auftreten. Dafür müsste ich aber vorher mehr als ein Buch in der Bestsellerliste unterbringen. Oder im Lotto gewinnen.

Wie wichtig ist dir das Feedback von deinen Lesern? 

Sehr. Sie leben ja in der Gesellschaft, in der meine Geschichten spielen. Von der Musik kenne ich allerdings eher die direkte Resonanz, und es war gewöhnungsbedürftig, darauf zu warten und zu hoffen. Mittlerweile kommen recht regelmäßig Mails und Briefe. Ich freu mich drüber und beantworte sie auch gern. Vor einiger Zeit schrieb mir ein Herr aus dem Hunsrück, dass er einen meiner Romane seiner in England lebenden Freundin komplett am Telefon vorgelesen hätte. 

Danke, dass du meine Fragen beantwortet hast, magst du den Lesern noch etwas sagen? 

Danke fürs Lesen. Bleibt mir gewogen.  


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Interview mit Michael Seitz

Hallo erst mal und vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst, um meine Fragen zu beantworten :) 

Es ist mein erstes Interview. Der Dank liegt also ganz auf meiner Seite. 

Magst du den Lesern kurz etwas über dich erzählen?

Meine Name ist Michael Seitz, ich lebe seit vierzehn Jahren mit Elke in einer festen Beziehung, nächstes Jahr wollen wir endlich heiraten. Außerdem haben wir zwei wunderbare Kinder und einen Kater. Hauptberuflich arbeite ich im Gesundheits- und Pflegebereich, hauptsächlich mit psychischkranken und traumatisieren Menschen, z. B. nach Folter oder Vergewaltigung.

Seit wann schreibst du? 

Seit ich elf war. Also seit 30 Jahren.

Wie bist du zum Bücher schreiben gekommen? 

Aus Langeweile. Im Schulunterricht habe ich mich immer fortgeträumt. Ich war ein Einzelgänger. Wenn ich im Unterricht saß, habe ich mich an spannende Orte und in große Abenteuer im Wilden Westen und im Orient hineingeträumt. Damals wurde man von Lehrern und Mitschülern als "Träumerli" bezeichnet. Heute bekommt man dafür eine Diagnose - irgendeine leichte Form von ADHS.

Ab wann wusstest du, dass du Autor werden willst?  

Mit elf. Alles andere war mir zu langweilig. Als ich Anfang zwanzig war, habe ich die Aufnahmeprüfung an einer staatlichen Schauspielschule mit Erfolg absolviert. Aber irgendwie habe ich mich dann nicht getraut, den großen Sprung in eine künstlerische Existenz zu wagen. Ich komme aus einfachen Verhältnissen, wo Arbeit nicht unbedingt zum Spaß gedacht ist. Und Kunst galt höchstens als Spinnerei!

Welche Bücher hast du bisher veröffentlicht?

2013 habe ich den Historischen Roman "Die Hexe von Burg Weißenstein" in einem kleinen Verlag veröffentlicht. 2016 habe ich "Der Psychiater des Königs" als SP veröffentlicht - das Buch ist zu einer Art Dauerseller geworden auf Amazon. Einige Male stand sogar schon das Wort BESTSELLER darüber. Darauf bin ich stolz! Am 3. Mai 2017 erscheint dann mein erster Kriminalroman, ein Wien Krimi. Natürlich ist die Geschichte um Privatdetektiv Falco Brunner erfunden, aber sie hat einen wahren Hintergrund. 

Hast du für deine Bücher recherchiert? 

Ja.

Wo schreibst du am liebsten?

An meinem Schreibtisch, mit Blick auf eine lila Wand!

Hast Du ein festes Schreibritual?

Hinsetzen und schreiben. Auf alle Fälle vormittags, wenn das Gehirn - die Blackbox - noch nicht kontaminiert ist, wie das die Lernpsychologen nennen! Mit anderen Worten: Wenn man zu viel Scheiße im Kopf hat, kann man sich nicht konzentrieren. Das kennt jeder von uns.

Hast du eine neues Projekt, das du uns schon verraten kannst? 

Ich rede ungern über ungelegte Eier.

Gibt es einen Autor, der dein Schreiben beeinflusst hat? 

Ja. Mehrere. Je nach Lebensphase.

Was sind deine Lieblingsbücher und Lieblingsautoren? 

Lieblingsautoren sind Lion Feuchtwanger, Leon de Winter, Ralf Rothmann, Heinrich Böll, Charlotte Link, Harold Robbins, Nele Neuhaus, Michael Wildenhain ... Da gibt es so viele, die ich aufzählen könnte. Als Autor lese ich Bücher zur Unterhaltung, aber auch, um sie zu analysieren. Ich lese jedes Genre - je nach Lust und Laune lese ich hin und wieder auch gerne einen Frauenroman. Zurzeit lese ich "Laras Geschichte" von Diana Beate Hellman.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Schreiben.

Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest? 

Vom Schreiben leben können. Und gesund bleiben!

Wie wichtig ist dir das Feedback von deinen Lesern? 

Ich habe für jedes Projekt Probeleserinnen, die meine Manuskripte lesen. Anschließend arbeite ich deren Anmerkungen in mein Buch mit ein. Bei "Der Psychiater des Königs" musste ich z. B. nach deren Feedback 90 Seiten streichen - ein kompletter Erzählstrang, der mir zwar sehr am Herzen lag, aber meine Probeleserinnen fanden ihn in dem Buch überflüssig. Im Nachhinein kann ich sagen: Meine Probeleserinnen hatten wieder einmal recht! Das Buch ist dadurch besser geworden. Außerdem freue ich mich über jede Rezension.

Danke, dass du meine Fragen beantwortet hast, magst du den Lesern noch etwas sagen? 

Jederzeit gerne wieder. Bis hoffentlich bald!


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Interview mit Oliver Böge

Hallo erst mal und vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst, um meine Fragen zu beantworten :)

Ich habe mich für das Interview zu bedanken und das ich mich vorstellen darf.

Magst du den Lesern kurz etwas über dich erzählen?

Ich bin 1967 in Hamburg geboren und bin nordöstlich von Hamburg in einer Kleinstadt in Schleswig-Holstein zu Hause. Bin ledig und engagierte mich in der Jugendarbeit und Seniorenarbeit, die ich leider aufgeben musste. Umso mehr habe ich den Kopf frei, für die schönsten Dinge, die das Leben ausmachen: Bücher.

Seit wann schreibst du?

Ich schreibe schon lange Kurzgeschichten und Gedichte, wobei ich mich nicht traute diese zu veröffentlichen. Jahre später habe ich meine Geschichten dann doch im Seniorenheim vorgetragen im Rahmen meiner Seniorenarbeit. Das mit Erfolg. 2013 erst ermöglichte es mir mein erstes Buch zu, veröffentlichen. Es war ein Jugendbuch.

Wie bist du zum Bücher schreiben gekommen?

Seit ich denken kann, hat mich die Kunst des Schreibens fasziniert. 1999 habe ich auf traditionelle Weise, einige Manuskripte verfasst und diese dann im privaten Bereich vorgelesen. Von diesem Zeitpunkt an hat mich das Schreiben nicht mehr losgelassen. Durch das Lesen von Büchern, hat sich mein Wunsch, selber Bücher zu, schreiben manifestiert.

Ab wann wusstest du, dass du Autor werden willst?

Meine Fantasie und Jugendarbeit sind daran nicht ganz unschuldig. Sowohl die Jugendarbeit- und Seniorenarbeit waren ideale Inspirationsquelle für mich als Autor. Zudem schöpfe ich aus der Natur viel Kraft, die ich als Inspirationsquelle nutze. Nicht selten kamen mir die besten Ideen, die ich in der Stille der Natur erfahren durfte. Da bekam ich den Kopf frei.

Welche Bücher hast du bisher veröffentlicht?

Ich habe in Eigenregie (Book on demand/Self Publishing) Bücher aus verschiedenen Rubriken veröffentlicht. Gundula Abenteuer (Kinderbuch), Die (Un) barmherzige Arbeitswelt (Ratgeber), Nimm Dich nicht wichtiger als Du bist (Ratgeber), Leben mit Arbeitslosigkeit und Hartz 4 (Ratgeber), Im Zauberwald ist der Zauber los (Kinderbuch), Dunkel ist die Nacht der Angst (Krimi/Thriller). Mein erster Krimiroman ist dieses Jahr erschienen.

Hast du für deine Bücher recherchiert?

Ja. Recherchieren und Informationen einholen ist unabdingbar. Das Internet ist das eine prima Erfindung um sich nötige Informationsmaterialien zu, beschaffen. Ich informiere mich generell über das Internet und generiere Information, auch wenn ich nicht gerade schreibe. Mein Wissensdurst kennt kaum Grenzen.

Wo schreibst du am liebsten?

Ich schreibe am liebsten bei mir zu Hause mit viel Kaffee und Wasser. Notizen für meine Projekte notiere ich mir immer vor dem Schreiben, stets klassisch auf Zettel. Wenn ich schreibe, hab ich das ganz still und ruhig, sodass ich nie unterwegs schreibe. Das lenkt zu sehr ab.

Hast Du ein festes Schreibritual?

Mein Schreibritual sieht so aus, das ich erst am späten Abend beginne zu schreiben, die immer in den frühen Morgenstunden enden. Ich nehme mir immer vor bestimmte Anzahl an Seiten zu schreiben, die dann stets doch höher ausfallen. Das erklärt sich auch, warum meine Schreibaktivitäten immer in den frühen Morgenstunden enden.

Hast du eine neues Projekt, das du uns schon verraten kannst?

 Ja, ich habe ein neues Projekt, das ich heute noch nicht verraten möchte. Dafür bitte ich noch um etwas Geduld.

Gibt es einen Autor, der dein Schreiben beeinflusst hat?

Armin Heller, Amseln Grün und Barbara Wood haben mich im Unterbewusstsein nur daran bestärkt, dass ich auf dem richtigen Weg bin als Hobbyautor.

Was sind deine Lieblingsbücher und Lieblingsautoren?

Da bin ich ehrlich, ich kann keinen bestimmten Autor und Buch benennen. Jeder Autor mit seinen Büchern ist auf seine Weise besonders.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Ich bin viel in der Natur unterwegs, fotografiere gerne. Mein Fahrrad ist mein bester Begleiter und unternehme daher viel mit dem Rad. Mit Freunden treffen. Kulturreisen sind sehr wichtig für mich. Mein Balkon. Selbstfindung.

Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest?

Mein größter Wunsch und Traum zugleich ist eine einsame Hütte im Wald mit ganz vielen Büchern.

Wie wichtig ist dir das Feedback von deinen Lesern?

Rückmeldungen von Lesern sind elementar sehr wichtig und sollten Bestandteil eines Autors sein. Ohne Rückmeldung (Feedback) der Leser wäre keine konstruktive Auseinandersetzung mit einem Werk möglich. Verbesserungsvorschläge von Lesern machen erst einen erfolgreichen Autor aus.

Danke, dass du meine Fragen beantwortet hast, magst du den Lesern noch etwas sagen?

Ich danke für das Interview. Ich möchte allen Lesern gerne ans Herz legen, lest Bücher. Taucht in die Geschichten ein. Nehmt Euch die Zeit, die so schnelllebig geworden ist. Ich danke allen meinen Lesern für Ihre treue. Meine Bücher gibt es auch als ebook bei Amazon.


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